Wohnbau trifft auch Brauerei-Flohmarkt

Künftiger Stadtteil gegenüber Brauerei macht dort neues Verkehrskonzept nötig. Platz für Standler dann zu knapp.

Erstellt am 31. Oktober 2018 | 06:00
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Am Parkplatz vor und neben dem Verwaltungsgebäude der Schwechater Brauerei ist in Zukunft kein Platz mehr für die Flohmarktstände.
Foto: Gerald Burggraf

Rund 900 Wohnungen werden künftig auf den ehemaligen Brauereigründen einen eigenen Stadtteil bilden. Die rege Bautätigkeit wird sich auch auf den Nachbarn, das verbliebene Areal der Schwechater Brauerei, auswirken. Und das hat sie auch schon: Der Vertrag für den großen Wochenendflohmarkt am Parkplatz der Brauerei wurde nicht verlängert.

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Das liegt vor allem daran, dass das Verkehrskonzept für die Ein- und Ausfahrt am Betriebsstandort neu definiert werden muss, wie Braumeister Andreas Urban gegenüber der NÖN betont.

„Wegen der neuen Wohnungen wird es ein deutlich größeres Verkehrsaufkommen geben“, weiß der Braumeister. Aktuell sei vor allem die Einfahrtslösung so, dass schon bei zwei Lkw hintereinander der hintere fast auf die Brauhausstraße rage. Das soll nun geändert werden.


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