Tempofrage: Gemeinde ist mit Radarfallen abgeblitzt. In Velm fahren Autos zu langsam für eine Radarfalle, in Pellendorf ist man nach zwei Jahren noch über Messergebnisse uneins.

Von Otto Havelka. Erstellt am 23. Januar 2019 (06:00)
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Hier wollte die Gemeinde ein fixes Radargerät zur Überwachung der Geschwindigkeit. Das Ansuchen wurde abgelehnt.
Havelka

Seit Kurzem ist es amtlich: Die von der Gemeinde vor gut einem Jahr beantragte Errichtung eines Radars auf der Landesstraße L 2005 in Velm (Richtung Moosbrunn) wurde endgültig abgewiesen.

Begründung: Im Juni des Vorjahres wurden eine Woche lang Geschwindigkeitsmessungen von der Straßenbauabteilung Tulln durchgeführt. Es wurde eine mittlere Geschwindigkeit von 46 km/h gemessen, 85 Prozent der Autos waren mit maximal 55 km/h unterwegs.

Laut Verkehrssachverständigen des Landes NÖ liegt dieses Geschwindigkeitsniveau unter den österreichischen Durchschnittswerten. Weiters gibt es in diesem Straßenabschnitt keine Unfälle, keine Haus- und Grundstückszufahrten und die Fußgänger werden auf einen Begleitweg geführt.


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