Bundesheer: „133 Prozent geben“

Das Jägerbataillon 33 hat mit Rupert Hütter einen neuen Kommandanten bekommen. Er übernimmt von Ernst Koller.

Erstellt am 22. Dezember 2019 | 04:12
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Karl Krasser übergab das Kommando über das Jägerbataillon 33 an Rupert Hütter.
Foto: Nicole Frisch

„Ich werde 133 Prozent geben, damit etwas weitergeht“, das ist das Ziel von Rupert Hütter. Vergangene Woche wurde ihm offiziell das Kommando über das Jägerbataillon 33, welches in der Zwölfaxinger Burstyn-Kaserne stationiert ist, übergeben. Er folgt damit auf Ernst Koller, der ein „Bataillon mit motivierten Soldaten“ übergibt. „Das ist ein ganz feiner Haufen“, sagte er in seiner Abschiedsrede.

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Fünf Monate lang führte Koller das Jägerbataillon als Übergangskommandant. Hütter will nun länger als sein Vorgänger bleiben. Vor ihm liegen auch große Aufgaben. 2015 wurde mit der Umwandlung des Panzerbataillons zum Jägerbataillon begonnen. Diese Transformation ist Hütter zufolge bereits abgeschlossen. „Jetzt beginnt die Arbeit als Jäger“, betont der neue Kommandant im Gespräch mit der NÖN.

"Eine spannende und interessante Zeit"

Im kommenden Jahr steht die weitere Aus- sowie Weiterbildung des Kaders zu Jägern an. Auch die Anpassung der Kaserneninfrastruktur an die Bedürfnisse der Jäger soll erfolgen. „Eine spannende und interessante Zeit liegt vor dem Jägerbataillon“, so Karl Krasser, Kommandant der 3. Jägerbrigade, zu der das Jägerbataillon 33 gehört. Weiters soll Hütter „die 33er zu alter Tradition führen“.

Hütter freut sich, dass er in der Region bereits gut aufgenommen wurde. Eine Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden ist ihm wichtig.