Burstyn-Kaserne: Jäger warten auf ihre Ausrüstung. Seit 1. Jänner heißt das Panzerbataillon 33 offiziell Jägerbataillon. Doch bis auf den Namen hat sich noch nichts geändert.

Von Gerald Burggraf. Erstellt am 08. Februar 2017 (06:00)
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Für die künftig über 200 Soldaten ist in der Burstyn-Kaserne derzeit zu wenige Platz.
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Bereits seit über einem Jahr sind die Panzer in der Burstyn-Kaserne Geschichte. Eine Gruppe um den Rannersdorfer Gewerkschafter Wilhelm Dibon kämpft jedoch weiterhin unermüdlich darum, die Panzer zurück nach Zwölfaxing zu holen. Doch das älteste Panzerbataillon des Landes, das PzB33, wird es in der Kaserne definitiv nicht mehr geben.

Denn seit 1. Jänner 2017 residiert in der Burstyn-Kaserne nun das Jägerbataillon 33. Doch bis auf die Namensänderung hat sich in Zwölfaxing noch nicht nichts verändert, wie Bataillonskommandant Martin Wiedermann im NÖN-Gespräch festhält. „Sowohl Organisationsstruktur als auch Infrastruktur sind noch immer auf das PzB33 ausgelegt“, erläutert er.

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