Motivation für Mostiman-Triathlon ungebrochen. Die zwölf Athleten des Mostiman-Finisherline-Teams bereiteten sich bei einem Kurztrainingslager im Olympiazentrum auf der Gugl in Linz intensiv vor.

Von Raimund Bauer. Erstellt am 12. März 2019 (01:00)
Bauer
Fleißig im Becken. Pamela Herzog und die anderen acht Finishliner waren zwei Tage lang im Olympiazentrum in Linz.

Zwölf Athleten wollen es wissen. Das Danecker Finishlineteams 0.19 befindet sich gerade mittendrin auf die Vorbereitung für den Mostiman-Triathlon Mitte Juli. Organisator und Trainer Bernhard Keller ist mit der bisherigen Performance seiner Schützlinge zufrieden: „Alle sind immer noch motiviert.“ Zuletzt ging es für die hoffentlich „glorreichen“ Zwölf auf die Gugl nach Linz. Besser gesagt ins Olympiazentrum. Beim Kurztrainingslager waren neun Athleten des Teams mit dabei.

„Für die meisten Triathleten ist das Schwimmen die größte Herausforderung. Nicht nur die richtige Technik, sondern vor allem, da man zu Beginn auch dicht gedrängt an den anderen Sportlern ist. Das ist nicht zu unterschätzen“, weißt Bernhard Keller hin. Mit voller Power verschrieb sich in Linz auch der älteste der Teilnehmer, Gerald Horak. Dieser zeigte sich auch in der oberösterreichischen Landeshauptstadt motiviert.

„Das Lebensgefühl hat sich trotz der intensiven Trainingswochen schon verändert. Schön langsam merkt jeder von uns im Team, wie er sich verbessert“, erklärte Horak. Auch Bianca Ritzinger schlägt in die gleiche Kerbe: „Ich habe bei Null angefangen. Teilweise ist es schon schwer, aber gemeinsam mit den anderen Athleten macht es Spaß.“ Das bisherige Trainingspensum lässt sich auch sehen. Sechs Mal in der Woche wird trainiert. Davon drei Mal laufen, zwei Mal schwimmen und zu guter Schluss ein Zirkeltraining. In den nächsten Wochen kommt dann auch noch das Rennrad hinzu.

Die erste Formüberprüfung für die Finishliner findet beim Donau-Au-Halbmarathon am 23. März in Ardagger statt.