Staatsmeisterschaften: Zwei Medaillen sprangen für LCA-Athleten heraus

Erstellt am 29. Juni 2022 | 02:32
Lesezeit: 2 Min
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Lorenz Ursprunger (r.) holte sich über die 110 Meter Hürden die Bronzemedaille.
Foto: ÖLV, Nevsimal
Bei den Titelkämpfen in St. Pölten waren die Athleten des LCA Amstetten zwei Mal auf dem Podest.
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Leichtathletik pur war in St. Pölten angesagt. Im Sportzentrum Niederösterreich waren die österreichischen Staatsmeisterschaften.

Lorenz Ursprunger vom LCA Amstetten kam über die 110 Meter Hürden auf den dritten Platz. Die Zeit von 14,70 Sekunden war jedoch schneller als 2021 bei seinem zweiten Titel.

Im Hammerwurf gingen zwei LCA Umdasch-Werfer an den Start. Mit 43,69 Metern erreichte Klemens Rameder den dritten Platz und somit die zweite Medaille für Amstetten. Robert Bichlbauer warf 38,65 Meter und wurde Sechster.

Beim Hürdenlauf stellten die Nachwuchsathleten des LCA ihr Können bei den allgemeinen Meisterschaften unter Beweis. Sophia Gruber-Pandion und David Kreicj zogen ins Finale ein. Gruber-Pandion wurde mit 14,70 Sekunden über 100 Meter Hürden Sechste und Kreicj schaffte über die Langhürdendistanz der 400 Meter Stadionrunde mit neuer Bestleistung von 56,09 Sekunden ebenfalls den sechsten Platz.

Ganz stark in Form war Siebenkampf-Ass Viola Simmer. Am Samstag gelang ihr über 800m eine Bestleistung, lief zweimal die Stadionrunde in 2:15,16 Minuten und wurde Staatsmeisterschafts-Fünfte. Im Speerwurf wurde sie mit konstanten 37,41m Vierte und am Sonntag gelang ihr ein guter Formtest, sie sprang 1,63m und wurde Siebente.

Im Rahmen der Staatsmeisterschaften kamen auch die 3x800m-Staffel der U18 zur Austragung und die LCA Umdasch-Mädchenstaffel mit Diana Klinger, Laura Tatzreiter und Livia Taibon konnte mit 7:39min den fünften Platz erzielen. Nicole Prauchner vom LC Neufurth lief über die 800 Meter auf den elften Platz.