Vater und Sohn Zellhofer bei Lavanttal-Rallye dabei. Martin Zellhofer wieder dabei, Sohn Christoph ist hochmotiviert, Schmollngruber hat in Kramer einen Favoriten.

Erstellt am 04. April 2018 (02:36)
Kovacs
Rückkehr insRallye-Geschehen. Martin Zellhofer, der für den Suzuki Swift über ein sehr gutes Reifenmaterial verfügen wird: „Ich will mir in Wolfsberg einmal live geben, wie schnell die jungen Burschen unterwegs sind.“

Nach dreijähriger Absenz greift Martin Zellhofer mit dem Wolfsberger Gerald Winter an seiner Seite in einem Suzuki Swift S1600 wieder ins Rallye-Geschehen ein. „Wenn mir auch die letzte Aggressivität fehlt und auch etwas mehr Vorsicht mit dabei ist, so wird es trotzdem am Tempo nicht fehlen. Mit Christoph wird es zu keinem hausinternen zeitlichen Kräftemessen kommen“, erklärt Zellhofer.

In der mit 98 Teams besetzten Meisterschaft, die am 6./7. April mit zwölf Sonderprüfungen über 164 Kilometer gefahren wird, wimmelt es von 2-WD-Teilnehmern. 23 sind es an der Zahl.

Starke, aber nicht unbezwingbare Gegner

Wenn sich Christoph Zellhofer noch immer über den Ausrutscher bei der Rebenland-Rallye ärgert, so ist seine Motivation ungebrochen. In Klausz, Waldherr, Haas und Ritt sieht er die härtesten Gegner. Die langen SP’s mit den stets wechselnden Streckenbedingungen findet Zellhofer lässig. „Wenn ich fehlerfrei bleibe, gibt es für mich eine gute Platzierung“, ist er überzeugt.

In Alfred Kramer, der mit dem Mitsubishi EVO 6,5 an der Start geht, hat Wolfgang Schmollngruber ein heißes Eisen in seinem Race Rent Austria Team. „Alfred ist nicht nur der absolute Favorit in der Klasse 7.1, sondern wird in der Gesamtwertung unter den besten Zehn zu finden sein.“ Röck, Wögerer und Attwenger sind weitere Teamgefährten.