Danecker Finisherline-Team: Auf in nächste Etappe. Das Danecker Finisherline-Team war beim Sprint-Bewerb in Linz am Start. Alle zwölf Athleten sind beim Training noch mit dabei.

Von Raimund Bauer. Erstellt am 04. Juni 2019 (01:10)
Raimund Bauer
EMS-Training. Im M.A.N.D.U in Haag probierten die Finishliner unter der Leitung von Susanne Dorninger Training mit elektrischen Impulsen. Mit dabei: Jana Recinsky, Oliver Tschak, Andrea Lammerhuber, Christian Jandl, Petra Autengruber, Susanne Dorninger, Stefan Alteneder, Andreas Kloibhofer, Gerald Horak, Bernd Keller (h. v. l.); Pamela Herzog, Magdalena Jaksch, Bianca Ritzinger und Thomas Mittermayer (v. v. l.).

Nur noch sechs Wochen und schon ist der Mostiman in Wallsee auch schon da. Für die zwölf Athleten des Danecker Finisherline-Team der große Tag. Bisher ist Trainer Bernd Keller mit seiner Truppe extrem zufrieden: „Die Harmonie ist unbeschreiblich. Alle kommen miteinander aus und motivieren sich gegenseitig. Es macht mir irrsinnigen Spaß. Bisher hat auch noch keiner von ihnen aufgehört. Alle haben das Ziel beim Mostiman am Start zu sein.“

Linz war die nächste Formüberprüfung

Über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 25 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen) gingen neun Athleten des Finisherline-Teams in Linz an den Start. Die beste Zeit knallte dabei Andreas Kloibhofer hin.

Er brauchte 1:22:39 Stunden und belegte damit den 56. Gesamtrang (Rang neun in der Klasse M24-29). Dabei ist für Kloibhofer vor allem das Schwimmen noch die große Herausforderung: „Im Becken funktioniert alles schon ganz gut. Aber im freien Gewässer ist es schon noch einmal anders. Vor allem die Orientierung fällt schwierig. Es wird jedoch von Bewerb zu Bewerb besser.“ Gerald Horak kam nur knappe zwei Minuten später ins Ziel (1:24:25 Stunden) und erreichte damit den 67. Gesamtrang und Platz zwölf in der Gruppe 50 bis 59. Petra Autengruber holte sich sogar in ihrer Altersklasse einen Stockerlplatz. Mit 1:29:15 Stunden landete sie auf dem dritten Rang.

Doch auch die Athleten vom RATS Amstetten zeigten gute Leistungen. Allen voran Jakob Dorninger. Mit 1:15:48 Stunden sicherte sich der Youngster den Tagessieg in der Klasse Jugend. In der Gesamtwertung landete er auf dem 17. Rang.