Fink verpasste Top Ten nur um 30 Sekunden. Beim Europacup der Junioren in Tabor erzielte Jakob Fink sein bisher bestes Ergebnis.

Erstellt am 01. August 2017 (05:05)
Der Griff nach den Sternen? Beim Junioren-Europacup in Tabor erzielte Jakob Fink sein bisher bestes Ergebnis und verpasste als 16. die Top Ten nur um 30 Sekunden.
NOEN, privat

Beim Europacuprennen der Junioren im tschechischen Tabor erreichte Jakob Fink von den RATS Amstetten nach 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen das beste Ergebnis seiner jungen Karriere.

Obwohl Fink als Jugendlicher noch ein bis zwei Jahre jünger ist als seine Kontrahenten, stieg er mit nur acht Sekunden Rückstand als Neunter des über 70 Mann starken Teilnehmerfeldes aus dem Wasser. Wie erwartet ging auf der hügeligen zehn-Kilometer- Schleife, die zweimal zu fahren war, von Beginn an die Post ab. Beim ersten Anstieg fehlten Fink nur fünf Meter, um in der ersten Gruppe zu bleiben, doch das waren fünf Meter zu viel.

In der zweiten Wechselzone fehlten dem RATS-Aushängeschild 90 Sekunden auf die Radbestzeit, sodass er als Zwölfter auf die Laufstrecke ging. Die abschließenden fünf Kilometer absolvierte der Schützling von Bernhard Keller nach einem doch sehr harten Ritt am Rad in beachtlichen 16:12 Minuten. Damit finishte Fink als fünftbester Österreicher auf dem 16. Gesamtrang. Auf sein erstes Top-Ten-Ergebnis fehlten ihm lediglich 30 Sekunden. Dazu hat er das nächste Mal am 19. August in Lausanne die Chance.