VCA Amstetten zieht ins Cup-Finale ein. Ein hartes Stück Arbeit hatte der VCA Amstetten gegen Ried. Mit einem 3:2 gelang den Mostviertlern der Einzug ins Cup-Finale.

Von Raimund Bauer. Erstellt am 12. Februar 2021 (20:54)
Anton Kovacs

Nach dem starken Auftreten unter der Woche gegen Aich/Dob legten die Amstettner im Cup-Halbfinale in Ried direkt nach. Die ersten beiden Sätze waren eine Beute für die Mostviertler. Mit 25:21 und 25:20 holte sich die Truppe von Sportdirektor Michael Henschke, der abermals auf der Trainerbank für den familiären verhinderten Igor Simuncic im Einsatz war, die ersten beiden Durchgänge.

Ried kämpfte sich zurück

Doch die Heimischen schrieben das Spiel noch nicht ab. Auf der Gegenseite schienen sich die VCA-Cracks schon zu sicher zu sein. Die Heimischen schlugen zurück. Mit 25:13 gelang eindrucksvoll das 1:2 in Sätzen. Auch im vierten Durchgang waren die Rieder tonangebend und glichen mit 25:18 aus. Zu einem Schlagabtausch entwickelte sich der Entscheidungssatz. Dabei hatten die Gäste scheinbar die stärkeren Nerven. Denn Amstetten gewann 15:13 und der Einzug ins Finale war nach über zwei Stunden Kampf in trockenen Tüchern. „Ich bin riesig stolz auf mein Team. Das war eine richtige Volleyballschlacht heute. Beide Teams wollten ins Finale und haben bis zum letzten Punkt alles gegeben. Es war ein überragendes Spiel und ein riesiges Kompliment auch an die Rieder“, kommentierte VCA-Sportdirektor Michael Henschke, der sein Team in das Finale führte.

UVC Weberzeile Ried/Innkreis – VCA Amstetten NÖ   2:3 (21:25, 20:25, 25:13, 25:18, 13-15)

Amstetten: Kriener, Romay, Ichovski, Wasilewski, Blázsovics, Spring, Schober, Tselios, Zaller, Morguniov, Winter, Ochaya, Kreuziger.