BAC holt sich den Herbstmeistertitel. Mit 8 Punkten Vorsprung zu Leobersdorf hat Casino Baden bereits zwei Runden vor der Winterpause Grund zu feiern.

Von Daniel Wirth. Erstellt am 27. Oktober 2014 (09:57)
NOEN, Daniel Wirth
Abgehoben. Überflieger Daniel Englisch (rechts) im Zweikampf mit einem Spieler aus Hochwolkersdorf.

CASINO BADEN - HOCHWOLKERSDORF 5:0. Die Gäste aus dem Bezirk Wiener Neustadt hatten vor dem Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer nur einen Wunsch - nicht unter die Räder kommen. Doch die Hausherren legten wieder wie gewohnt ein sensationelles Spiel hin und starteten mit einem Freistoß von Koch wieder in ein wahres Schützenfest.

Für Howodo gab es danach noch eine halbe Stunde lang Hoffnung doch dann schossen Friedl und Wurglitsch innerhalb von 8 Minuten, drei Tore für die Hausherren. „Nach dieser tollen ersten Halbzeit haben wir nach der Pause ein bisschen Tempo rausgenommen.“ so Trainer Walter Seitl. Nach 90 Minuten fuhr Howodo geschlagen mit 5 Toren wieder nach Hause.

WIESMATH - PFAFFSTÄTTEN 5:3. Ungeschickt und Schwach. So lässt sich die Leistung der Pfaffstättner zusammenfassen. Von Beginn an waren die Hausherren überlegen und nutzten jeden Abwehrfehler der Gäste aus. Doch auch die Wiesmather Elf machte Fehler. Durch Mario Trimmel kassierte die überlegene Mannschaft in der 16. Minute ein Eigentor.

Für die Pfaffstättner gab es durch die Tore von Mario Trimmel zwei Lichtblicke doch all dies reichte nicht am Ende gab man sich mit 5:3 geschlagen. Tainer Martin Prandl: „Mir fehlen fertige Spieler, 3 Männer sind schwer verletzt und Fenoli alleine hat keine Chance.“

LEOBERSDORF - KIRCHBERG 1:0. „Knapp aber verdient gewonnen!“ so fasst Trainer Christoph Neubauer ein Spiel zusammen in dem seine Mannschaft 90 Minuten eindeutig besser war. Besonders stolz ist er auf seine Spieler, weil der Wille zum Sieg immer vorhanden war und zum Schluss durch das Siegestor von Christopher Koch, welcher aus 16m flach ins Tor schoss, auch belohnt wurde.

SOLLENAU - WEISSENBACH 2:0. Kurt Hoffer ist fassungslos, „Dieses Spiel konnte man gar nicht verlieren, doch wir schafften es.“ In der Partie hatten die Gäste unzählige Chancen und konnten keine davon verwerten. Die Hausherren schossen 3 Mal aufs Tor und trafen 2 Mal.

Weissenbach startete schon geschwächt in das Spiel, so musste zum Beispiel der 55 jährige Tormanntrainer Karl Stockreiter für Jörg Zagler einspringen. Trotzallem ist man noch immer motiviert für die letzten 2 Runden.