Baden startet in die Zukunft

Erstellt am 19. Januar 2022 | 02:19
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8269445_bad03spo_BVBaden_Drohne_Mathias_Holzer
Baden wird Ende August und Anfang September wieder zur Sandkiste, beim Future-Turnier der World Beach Pro Tour und bei der Staatsmeisterschaft.
 
Foto: Mathias Holzer
In Baden gibt’s 2022 statt eines 1*-Turniers ein Event der Future-Serie, der neu ins Leben gerufenen World Beach Pro Tour.
Werbung

Beachvolleyball Baden presented by Sportland Niederösterreich findet seit 2005 jedes Jahr statt – Pandemie hin oder her. Mit dem internationalen Baden Open und der darauffolgenden Staatsmeisterschaft haben die Organisatoren von HSG-Events auch 2022 wieder zwei Top-Turniere nach Baden geholt.

„Wir freuen uns, dass die internationale Beach-Elite wieder auf Badener Sand aufschlagen wird, und wir mit den Staatsmeisterschaften den Zuschlag für ein weiteres Event-Highlights bekommen haben.“ Geschäftsführer Dominik Gschiegl

„Wir bemühen uns, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bei der Planung von internationalen Sport-Events durch die Covid-Pandemie, hochwertige Turniere auf die Beine zu stellen“, erklärt Geschäftsführer Dominik Gschiegl: „Wir freuen uns, dass die internationale Beach-Elite wieder auf Badener Sand aufschlagen wird, und wir mit den Staatsmeisterschaften den Zuschlag für ein weiteres Event-Highlights bekommen haben.“

Vom 24.-28. August wird Baden Austragungsort eines Future-Turniers. Die World Tour wurde als World Beach Pro Tour völlig neu aufgestellt, statt der Stern-Turniere (1 bis 5), gibt es nur mehr drei Turnier-Ebenen: Elite 16, Challenge und Futures. Ein Future-Turnier ist mit den bisherigen 1*- und 2*-Events zu vergleichen. Pro Geschlecht sind 16 Mannschaften im Hauptfeld. 16 Teams können an den Qualifikationsturnieren für das Hauptfeld teilnehmen. Es geht um ein Preisgeld von 10.000 Euro. Die Österreichische Meisterschaft steigt eine Woche später von 2. bis 4. September. Gespielt wird im Weilburgpark. Anders als im letzten Jahr hoffen die Veranstalter aber auf bis zu 700 Besucher, sofern es die Corona-Lage im Sommer zulässt.