Antonitsch schlägt für Weigelsdorf auf. Nach zwei Top Drei-Plätzen kämpft Weigelsdorf um den Bundesligatitel. Neu im Kader ist ein prominenter Name.

Von Malcolm Zottl. Erstellt am 10. Februar 2021 (02:22)
Mira Antonitsch
Didi Heger

Mira Antonitsch

Österreichs Nummer zwei ist weg. Julia Grabher wechselt in ihr Heimatbundesland zu Dornbirn. Die 22-jährige Antonitsch ist die Tochter von Ex-Tennisprofi Alexander Antonitsch. „Sie und Grabher sind fast gleich stark und sie hat eben auch den Namen“, erhofft sich Mannschaftsführer Thomas Christ durch den Transfercoup auch eine größere Aufmerksamkeit. Zuletzt spielte sie 2015 für Brühl in der Liga.

Kristina Kucova

Die Slowakin spielte schon letzte Saison für Weigelsdorf. Die 30-Jährige ist als Nummer 147 im WTA-Ranking die Nummer eins der Weigelsdorferinnen.

Anna Bondar

Die 23-jährige Ungarin spielte bereits 2019 eine Partie für Österreich, ist als WTA-Nummer 275 die Spielerin mit dem zweithöchsten internationalen Ranking.

Nastija Kolar

Die 25-jährige Slowenin (WTA-Nummer 437) wechselte im vergangenen Sommer vom Grazer Parkclub zu Weigelsdorf. Sie bestritt in der Vorsaison aber noch kein Match für Weigelsdorf.

Polina Leykina

Die 26-jährige Russin ist im WTA-Ranking Nummer 631, gehörte in den letzten beiden Jahren zu den Weigelsdorfer Stützen...

Veronika Bokor & Selina Pichler

...Genauso wie die beiden Lokalmatadorinnen, die zu den Fixstarterinnen zählen. Weiters im Kader sind Nicole Mikulan, Zuzanna Feltsan Kucova, Justine Maria Ozga, Amelie Gindl und Coralie Huber. „Eine Legionärin um Nummer 500 könnte noch dazu kommen, wenn sie keinen Verein findet, habe ich ihr das versprochen“, schließt Mannschaftsführer Christ eine weitere Verstärkung nicht aus.