Heck M Eck spielt sich mit der Konkurrenz. Vor wenigen Wochen siegte Heck M Eck beim Derby in der Krieau. Auch bei der Derby-Revanche in Baden unterstrich er einmal mehr seine akutelle Vormachtstellung.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 26. Juli 2021 (07:07)
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Heck M Eck bleibt weiter unschlagbar. Nach dem Derby in der Wiener Krieau, siegte er mit Christoph Schwarz auch beim Traber St. Ledger in Baden.
Usercontent, Edi Risavy

Derbysieger Heck M Eck hatte auch in der Badener Derby-Revanche, dem 30. Badener Traber St. Leger, keine Gegenwehr. Seit dem sich die beiden bayrischen Altmeister Robert Gramüller und Josef Sparber (ein gebürtiger Tiroler) zusammenarbeiten, eilen sie mit Heck M Eck von Erfolg zu Erfolg. Über 100 Trainersiege hat das Duo heuer schon in Deutschland, Italien und Österreich eingefahren.

Mit Thorsten Tietz haben sie jetzt auch einen Top Drei-Mann der besten Catchdriver Deutschlands mit über 1.000 Rennsiegen an Bord. In Baden hat aber der Bayer Christoph Schwarz den Siegeslauf mit Heck M Eck erledigt. Schwarz stammt aus der "Diamant"-Familie eines der bedeutendsten deutschen Züchters und ist mittlerweile vielerorts ein gefragter Catchdriver.

Nach verhaltenem Start souverän

Catchdriver bedeutet aber auch nicht mehr und nicht weniger, als ein überlegenes Pferd souverän zum Sieg zu steuern. Der Start war im kleinen Sechser-Feld, so wenige Starter sollten bei so extrem hoch dotierten Rennen schon zu denken geben, verhalten. Nach einer halben Runde wurde Heck M Eck an die Spitze geschickt und das war es dann. Bis zur Ziellinie konnte kein Gegner mehr Schritt halten.

Was allerdings nachdenklich stimmt: Der österreichisch registrierte Heck M Eck ist eigentlich schon ein bayrisches Produkt mit dem Ausnahmetraber Odessa Santana als Vater. Und der Einzige, der ihm im Jahrgang das Wasser reichen konnte, war Jack is Back. Und der kam nicht in Schwung und steht auch bei Gramüller/Sparber.