Rekorde blieben aus. Beim Jubiläumsmarathon in der Wachau verhinderten Kälte, Wind und Regen vor allem im Marathonbewerb neue Rekorde.

Erstellt am 19. September 2017 (03:16)
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Melanie Trimmel machte nicht nur bei der Thermentrophy sondern auch in der Wachau eine gute Figur und konnte im Halbmarathon glänzen.

Der Kenianer Peter Kirui hat wie im Vorjahr den Wachau-Halbmarathon von Spitz nach Krems gewonnen.

In 1:00:45 Stunden verpasste er seinen eigenen Streckenrekord aber um fast eine Minute. Kirui setzte sich bei Regenwetter vor sieben Landsleuten durch. Bei den Damen führte Polline Njeru in 1:10:38 einen kenianischen Vierfacherfolg an. Auf der Marathondistanz gab es keine Spitzenzeiten.

Trimmel beste Läuferin aus Bezirk

Auch zahlreiche Läufer aus dem Bezirk waren wieder in der Wachau am Start. Über die Marathonstrecke war Stefan Baranek am schnellsten. Er benötigte bei kühlem und nassem Wetter für die 42,2 Kilometer lange Distanz gute 3:21:32 Stunden.

Über die Halbmarathonstrecke war Hans Stockinger am flottesten. Er lief 1:24:14 Stunden und belegte in der Gesamtwertung damit den 83. Rang. Bei den Damen war einmal mehr Melanie Trimmel die beste Läuferin aus dem Bezirk. Sie blieb trotz des Wetters mit 1:29:16 Stunden unter der 1:30er-Schallmauer.