Neun Rookies wollen es wissen. Mit neuen Kräften und einer Nachwuchskooperation starten die Fischamender Legionaries in die neue Saison.

Von Felix Novak. Erstellt am 21. Juli 2021 (03:24)
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Cheftrainer mittendrin! Die Headcoaches Daniel Koller (l.) und Andreas Winter (r.) werden in dieser Saison selbst als Spieler auflaufen. Am Foto in der Mitte: Neuzugang Florian Kutschera.
privat

Am 28. August starten die Legionaries mit einem Heimspiel gegen die Weinviertel Spartans in die neue Meisterschaft. In der Division III treffen die Fischamender, dessen Heimanlage mittlerweile der Schwadorfer Fußballplatz ist, außerdem auf die Reavers aus Tillmitsch und die Blue Hawks aus Asperhofen.

„Wir freuen uns sehr auf unseren ersten Gameday in Schwadorf und arbeiten mit Hochdruck daran, unseren Gästen wieder ein tolles Programm bieten zu können“, fiebert Obmann Stefan Stieger dem Auftaktspiel entgegen.

Neun Footballanfänger werden dann schon im Kader der Legionaries stehen, darunter Florian Schmidt aus Schwechat, Florian Kutschera aus Ebergassing, Kilian Menyhart aus Bruck und der Schwadorfer Christoph Radlinger. Mit Rene Pregler, Chris Schwandl, Florian Binder und Patrick Strnad kehren außerdem jene Legionaries zurück, die sich eine Auszeit vom Football gönnten.

Nachwuchs vereinigt sich mit Steiermark

Um eine Meisterschaftsteilnahme im Nachwuchs garantieren zu können, hat sich der Klub mit dem befreundeten Verein aus der Steiermark, den Upper Styrian Rhinos, zusammengetan. Beide Jugendgruppen werden zusammengelegt, um über eine 20-köpfige Mannschaft zu verfügen.

„Sie trainieren jeweils zu Hause nach demselben „Playbook“ und werden dann, je nach Platzmöglichkeit, die Ligaspiele in Schwadorf oder in der Steiermark bestreiten“, bestätigt Pressesprecher Andreas Rohringer.

Die lange Anreise sei für die Beteiligten kein Problem. „Ich habe mit den Eltern gesprochen. Sie sind einfach nur froh, dass ihre Kinder endlich spielen können.“

Bei derartigen Kooperationen ist es üblich, dass die Dressen dementsprechend adaptiert werden. „Die Dressen werden von den Rhinos sein, die Helme von uns“, erläutert Rohringer.

Die lange Anreise sei für die Beteiligten kein Problem. „Ich habe mit den Eltern gesprochen. Sie sind einfach nur froh, dass ihre Kinder endlich spielen können.“

Bei derartigen Kooperationen ist es üblich, dass die Dressen dementsprechend adaptiert werden. „Die Dressen werden von den Rhinos sein, die Helme von uns“, erläutert Rohringer.