Heulende Motoren auf Ackerls Strecke. Supermoto / Rund 1000 Besucher strömten nach Himberg, wo Lokalmatador und Organisator Christian Ackerl ins Pedal stieg.

Von Raimund Novak. Erstellt am 02. Juli 2014 (10:40)
Ben fieberte mit. Supermoto-Fahrer und Rennorganisator Christian Ackerl (r.) konnte auf die Unterstützung von Lebensgefährtin Sabrina Friedl und Sohnemann Ben bauen.
NOEN, Raimund Novak
Es war ein Megaspektakel auf dem Asphalt- und Ackerplatz in der Industriestraße, wo Lokalmatador Christian Ackerl gemeinsam mit dem örtlichen Motorsportverein den dritten Staatsmeisterschaftslauf veranstaltete. Er selbst startete mit seiner KTM 450 SMR in der Profiklasse S1, kam jedoch des öfteren zu Sturz. „Die Sonne schien mir ins Gesicht, Staub wurde aufgewirbelt und schon war es soweit“, beschrieb Ackerl einen Zwischenfall.

Nach drei absolvierten Rennen belegte er in der Tageswertung Platz zehn. Etwas besser zurecht kam Andreas „Simpson“ Rothbauer. Der Zwölfaxinger beendete den Staatsmeisterschaftslauf trotz Knieverletzung als Gesamtsechster. „Drei Finalrennen bei hochsommerlichen Temperaturen gehen voll auf die Substanz“, so Rothbauer. Im Gesamtklassement liegt er derzeit mit 123 Punkten an fünfter Stelle, mit nur vier Zählern Rückstand auf den Wiener Florian Wedenig.