Erstellt am 10. Januar 2017, 04:49

von NÖN Redaktion

Der perfekte Start für Oberndorfs Tischtennisherren. Oberndorfs Herren starten mit zwei klaren Siegen in das neue Jahr. Der Lohn ist der Sprung auf Platz zwei.

Großartig. Oberndorf feiert einen klaren 6:3-Erfolg gegen die SG Gumpoldskirchen/Mödling: Thomas Daxböck, Jörg-Peter Pichler (vorne, v.l.), Christian Wolf, Clemens Gal, Reinhard Blauensteiner und Richardo Hnilicka (beides Schiedsrichter), Alexander Reitner und Franz Kraus-Güntner (hinten, v.l.).  |  privat

OBERNDORF - GUMPOLDSKIRCHEN/MÖDLING 6:3.  Besser hätten die Oberndorfer Herren nicht in das Jahr 2017 starten können. Trotz eines 0:1-Rückstandes – Thomas Daxböck musste sich der Nummer eins Franz Kraus-Güntner in fünf Sätzen geschlagen geben – war der Sieg gegen die Gumpoldskirchner nie in Gefahr.

Matchwinner war einmal mehr Christian Wolf, für den Klubchef Franz Sturmlechner einzig positive Worte findet: „Christian, unsere Nummer eins, gibt mit seinen starken Performances sehr viel Selbstvertrauen, wovon auch Thomas Daxböck und Clemens Gal profitierten und sich auch steigern konnten.“

Wolf war es, der mit seinen drei Siegen seine Mannen auf Siegkurs brachte. Sein Teamkollegen Thomas Daxböck scorte zwei Mal, einmal blieb Clemens Gal erfolgreich.

OBERNDORF - WIEN 6:2. Der Respekt vor den Wienern war vor der Partie sehr groß, immerhin hatten sie am Tag davor den überragenden Tabellenführer Wels II mit 6:2 geschlagen. Doch weit gefehlt, die Melktaler zündeten ein Feuerwerk und ließen keine Zweifel aufkommen, wer als Sieger von der Platte gehen würde.

Mit aggressivem Angriffsspiel drängten sie die Wiener in die Defensive und zogen unaufhaltsam auf 5:1 davon. Damit war die Gegenwehr der Gäste gebrochen und der 6:2-Erfolg perfekt. Auch dieses Mal war Christian Wolf mit drei Siegen der Mann des Tages. Mit den beiden Erfolgen rückt das Team auf den zweiten Platz vor. Klubchef Franz Sturmlechner zeigt sich nach den Erfolgen überglücklich:

„Ich möchte meinen Burschen zu dieser großartigen Leistung gratulieren. Dass die Partien so eindeutig verlaufen, hätte ich nicht gedacht. So kann es weitergehen, wir sind nur noch zwei Punkte hinter dem Leader.“