Katharina Gallhuber: Ansprüche steigen. Katharina Gallhuber beendete den Slalom in der Flachau auf Rang zehn. Dennoch war sie mit der eigenen Fahrt unzufrieden.

Von Raimund Bauer. Erstellt am 16. Januar 2018 (03:00)
Fanreise. Der Skiclub Göslting-Hochkar fuhren bereits zum dritten Mal zum Nachtslalom in die Flachau und unterstützten Katharina Gallhuber. Organisiert von Johann Bachner fuhren 26 Fans mit nach Salzburg.
Perschl

Gleich zwei Tage nach dem Ausfall in Kranjska Gora ging es für Katharina Gallhuber zum Slalom in die Flachau. Ein guter Boden für die Göstlingerin. Im Vorjahr erzielte sie mit Rang elf das bis dahin beste Weltcup-Ergebnis. „Mir taugt die Atmosphäre“, meint Katharina Gallhuber.

Nach überstandenem Magen-Darm-Virus gelang der 21-Jährigen der zehnte Endrang. Den ersten Durchgang beendete die Technikspezialistin noch auf dem zwölften Zwischenrang. „Das Ergebnis geht in Ordnung. Doch über mein Skifahren bin ich nicht glücklich. Ich kam den ganzen Hang nie auf Zug. So war es verflixt von oben bis unten“, erklärte Katharina Gallhuber.

Den Sieg in der Flachau sicherte sich abermals Mikaela Shiffrin. Die Amerikanerin lag nach dem ersten Durchgang hinter Bernadette Schild, drehte aber im zweiten Lauf auf und fing die gebürtige Salzburgerin noch ab. Schild landete auf dem zweiten Rang. Für Katharina Huber war nach dem ersten Durchgang schon Endstation. Sie schied im ersten Durchgang mit Startnummer 42 aus.

Speedfahrer Christoph Krenn ging bei den Europacup-Abfahrten in Saalbach an den Start. Der 23-jährige Göstlinger beendete das erste Rennen noch auf Rang 19. Bei er zweiten Fahrt musste er sich mit dem 26. Endrang begnügen.