Elke Reisenbichler: Ein Rookie mischt alle auf. Elke Reisenbichler überzeugte in Podersdorf über die halbe Ironman-Distanz. Und das als Quasi-Triathlon-Neuling.

Erstellt am 11. September 2018 (03:00)
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Kämpferin. Nach semi-optimalem Schwimmbewerb kämpfte sich Elke Reisenbichler auf dem Rad Platz um Platz nach vorne.

Was für ein Auftritt von Elke Reisenbichler. Bei ihrem erst zweiten Triathlon wuchs die Gamingerin geradezu über sich hinaus, holte in Podersdorf den zwölften Gesamtrang und gewann ihre Klasse, klarerweise, überlegen.

„Dabei hatte sie beim Schwimmen noch mit Tritten und Schlägen ihrer Konkurrenten zu kämpfen“, erzählte Kollege Thomas Gastecker. Für die 1,9 Kilometer lange Strecke brauchte Reisenbichler deshalb 42 Minuten.

Aber schon auf dem Rad machte die Gaminger dann Platz um Platz gut. Sie legte die 90 Kilometer, trotz teilweise starken Regens, in 2:40 Stunden zurück.

In dieser Tonart ging es auf der Laufstrecke weiter. Reisenbichler spulte den Halbamrathon souverän in 1:44 Stunden herunter.

Insgesamt benötigte die Athletin für die halbe Ironman-Distanz 5:12,33 Stunden.