Admira empfängt die "Wikinger". Morgen, Samstag (18.30 Uhr), muss der FC Admira Wacker Mödling zu Hause gegen Ried ran. Die Vorzeichen sind ähnlich wie gegen Rapid.

Von Alexander Wastl. Erstellt am 01. Mai 2015 (11:59)
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Denn auch in den Duellen zwischen der Admira und den "Wikingern" der SV Ried gab es keinen Sieger in den bisherigen drei Saisonduellen. Alle drei Spiele endete Unentschieden. Die letzte Begegnung endete 2:2, wobei die Südstädter eine zweimalige Führung durch Zwierschitz und Sulimani verspielten.

"Wir sind gegen Ried seit drei Spielen ungeschlagen und wir wollen diese Serie auch am Samstag fortsetzen", so Trainer Oliver Lederer. Der wiedergenesene Kapitän, Richard Windbichler, fordert die volle Ausbeute: "Wir wollen uns am Samstag in der Tabelle absetzen und das geht nur mit drei gewonnenen Punkten." Windbichler fehlte zuletzt wegen einer Verletzung der seitlichen Rumpfmuskulatur.

Neben Windbichler kann auch Markus Wostry, der gegen Rapid verletzt ausgetauscht wurde, auflaufen. Fehlen werden hingegen die Langzeitverletzten Vastic, Toth, Schachner, Burusic und Sax.