Deutsch-Wagram

Erstellt am 19. September 2018, 03:06

von Peter Sonnenberg

Team wird vorgestellt. Beim Season-Opening im BORG präsentiert sich die neue Deutsch-Wagramer Spielgemeinschaft am Samstag der Öffentlichkeit.

Los geht’s. Lukas Hofer und Co. sind bereit.  |  Newetschny

Am Samstag fällt mit dem sogenannten Season-Opening im BORG Deutsch-Wagram der offizielle Startschuss für die neue Saison der UDW Alligators. Dabei werden die Nachwuchsteams genauso dem Publikum vorgestellt wie die neue Spielgemeinschaft der Deutsch-Wagramer in der 2. Bundes liga mit den Vienna Timberwolves, die ihre Heimspiele in der eigenen Halle austragen wird. Höhepunkt ist das Testspiel gegen die ABL-Mannschaft der Wiener (17 Uhr), übrigens der Stammverein von Österreichs einzigem NBA-Export Jakob Pöltl. Hannes Quirgst, sportlicher Leiter der UDW, hofft auf viele Fans: „Das ist ein echter Leckerbissen, Basketball der Spitzenklasse in Deutsch-Wagram.“

Dieser Auftakt ist auch der Startschuss für die finale Vorbereitungsphase auf die 2. Bundesliga, die für die Weinviertler am 14. Oktober mit dem Heimspiel gegen Salzburg startet. „Das wird auch schon eine gute Standortbe stimmung, wie weit wir sind, da die Salzburger letzte Spielzeit im Mittelfeld waren“, so Quirgst, der zum Thema Saisonziel nur anmerkt: „Erfahrungen sammeln, viel lernen und eine Entwicklung bei den Spielern sehen. Mehr zu verlangen, wäre nicht sinnvoll, denn wir werden am Anfang sicherlich Lehrgeld zahlen.“

In den Tests zeigte die neu zusammengewürfelte Truppe (siehe Infobox) aber schon Poten-zial, die bisherigen zwei Spiele gegen den oberösterreichischen Landesligisten Wels und Ligakonkurrent Basket Flames aus Wien wurden gewonnen. „Das liegt sicherlich auch daran, dass das alles junge Burschen sind, die sich schon aus dem Nachwuchs kennen. Also die Chemie stimmt, soweit ich das beurteilen kann“, glaubt Quirgst.

Wolves-Generalmanager Aldin Saracevic freut sich über die Gesamtkonstellation:„Wir sind sehr froh, so vielen jungen Eigenbauspielern, Akademie-Absolventen und aktuellen Akademie-Spielern einen Platz in der ABL und/oder der 2. Bundesliga anbieten zu können.“