Trotz Corona auf Sommersportwoche im Pinzgau . Union Gänserndorf trotzte mit 110 Kindern und Erwachsenen im Pinzgau den Umständen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 19. August 2020 (02:13)
Sport und Spaß. Neben zahlreichen Trainingseinheiten hatten die Kinder wie diese vier Mädchen auch Freude an der Abendgestaltung. 
Union

Die Sommersportwoche der Union Raiffeisenbank Gänserndorf ist seit Jahrzehnten ein Fixpunkt für sportbegeisterte Jugendliche. Von 9. bis 15. August waren diesmal 110 Kinder und Erwachsene für sechs Tage im Bundessport- und -Freizeitzen trum Hintermoos/Maria Alm im Pinzgau – liebevoll betreut vom Team rund um Kursleiterin Ulrike Waranitsch.

Alle Corona-Vorgaben wurden eingehalten, von der Bus-Anreise über die strikte Trainingsgruppen-Einteilung bis zur Essensausgabe. Das großartige Sommer-Badewetter erleichterte die Umsetzung.

Neben vielen Handball-Gruppen freute sich auch die diesmal große Tischtennis-Gruppe über perfekte Bedingungen. Selbst die Kleinsten im Alter von sechs Jahren hatten ihren Spaß. Als „Vorbilder“ dienten erneut die Spieler der Handball-Herrenmannschaft um Trainer Pavel Franko, die in Salzburg ihre Vorbereitung fortsetzten.

T-Shirts gestalten, Basteln, kleine Spiele, Wandern und Klettern auf der acht Meter hohen Kletterwand dienten wieder als Ausgleich zum intensiven Sportprogramm. Die Abendgestaltung hatte Höhepunkte wie das traditionelle „Pfeiferl-Spiel“ oder das beliebte „Eierwerfen“.

Die Erwachsenengruppe mit Raiffeisenbank-Gänserndorf-Geschäftsleiter Günther-Franz Harold, dessen Tochter als Handballerin dabei war, nutzte das prächtige Bergwetter für lange Wanderungen, Schwammerlsuchen oder Mountain- und E-Bike-Touren. Ein Wiedersehen im Jahr 2021, so die Verantwortlichen, gilt als ausgemacht – dann hoffentlich aber ohne Maske.