Gesamt-Sieger legten noch einmal nach

Erstellt am 05. Oktober 2022 | 02:26
Lesezeit: 2 Min
Die Dominatoren Philip Gintenstorfer und Ruth Doppler gewannen auch beim abschließenden Cup-Lauf in Litschau.
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Am Ende blieb alles beim Alten. Die bereits vor dem finalen Bewerb feststehenden Gesamt-Sieger Philip Gintenstorfer und Ruth Doppler setzten sich auch beim Litschauer Herrenseelauf an die Spitze des Klassements und unterstrichen somit ihre Dominanz bei der 31. Auflage des Waldviertler Laufcups.

Vier Teilnahmen aus sieben Läufen waren notwendig, um in die Gesamtwertung zu kommen bzw. wurden die vier besten Ergebnisse gewertet.

Unterm Strich reichten für den Absdorfer Gintenstorfer die Siege in Maissau, Gmünd, Langenlois und Litschau um die Nase vorne zu haben. Seinen zweiten Platz aus Rastenfeld – hier musste er sich dem Oberösterreicher Simon Kugler, der auch in Zwettl dominierte, ansonsten dem Cup aber fernblieb, geschlagen geben. Die 8,8km lange Strecke rund um den Litschauer Herrensee absolvierte der Sieger in 30:11 Minuten (Schnitt 3:25/km) und verwies Stefan Apfelthaler und Rene Armberger auf die weiteren Stockerlplätze.

Sieger half bei der Organisation mit

„Schön, dass der Cup nach zwei Jahren Pause wieder stattfinden konnte“, freut sich der Gesamt-Sieger. „Zum Glück hat sich ein ambitioniertes Team rund um Markus Gschwentner und den jeweiligen Veranstaltern gefunden“, sagt Gintenstorfer, der sich selbst in der Punkteauswertung im Organisationsteam einbrachte. In der Gesamtwertung landeten der Rehberger Martin Hofbauer sowie der Heidenreichsteiner Stefan Apfelthaler auf den weiteren Podestplätzen.

Auch bei den Frauen setzte sich beim abschließenden Bewerb die Dominatorin der abgelaufenen Saison durch: Die Garserin Ruth Doppler siegte in 36:08 Minuten mit einem großen Vorsprung von über sechs Minuten vor den LT Gmünd-Athletinnen Gabriele Scherzer und Sonja Gabler.

In der Gesamtwertung war Doppler mit fünf Siegen (Maissau, Reingers, Zwettl, Langenlois und Litschau) und einem zweiten Platz (Gmünd) natürlich die klare Nummer eins. Elisabeth Winter und Anna Holzmann landeten auf den Plätzen zwei und drei.