Basketball: Gmünder haben Semifinale im Blick

Erstellt am 16. März 2022 | 02:44
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8305867_gmus11bb_2022_siegmoedling.jpg
Kabinenparty beim UBBC Gmünd. Uli Fraberger, Juray Valentiny, Maximilian Macho, Armin Graf, Florian Pöhn, Timo Prohaska, Daniel Rohrmüller, Martin Röck, Michael Traxler, Alexander Macho, David Graf (hinten), Christoph Staud, Radek Vartecky und Bernhard Staud (vorne, von links).
Foto: privat
Nach Pflichtsieg gegen Mödling kann UBBC Gmünd mit Siegen gegen Wiener Neustadt und BKVI Halbfinalticket direkt ziehen.
Werbung

Nachdem die Sixers vorige Woche ihr Heimspiel coronabedingt absagen mussten, konnte die Erfolgsserie des UBBC Gmünd am Samstag weitergehen. Gegen Mödling feierten die Grenzstädter den vierten Sieg in Serie.

Zwar ließen die Heimischen in keiner Phase des Spieles einen Zweifel aufkommen, dass das Spiel gewonnen werden wird, doch in manchen Phasen gab es doch einiges zu bemängeln. Vor allem die Achtsamkeit unter dem eigenen Korb als auch die Trefferquote aus der Distanz ließen zu wünschen übrig. Dennoch standen unter dem Strich wieder 90 Punkte auf der Habenseite.

Anfangs überrollte der UBBC die Mödlinger regelrecht, führte nach vier Minuten schon 10:0, fiel dann aber zurück. In der achten Minute fiel sogar der Ausgleich, ehe Martin Röck und Daniel Rohrmüller Gmünd wieder auf Distanz brachten. Dieses Schauspiel zog sich durch die folgenden zwei Abschnitte. Gmünd setzte sich ab und ließ Mödling zum Viertelende wieder herankommen.

Das Schlussviertel lief zunächst sogar ausgeglichen – bis den Gästen die Spieler ausgingen, sie zu viert dem UBBC nichts mehr entgegensetzen konnten. So wurde es letztlich mit 88:65 auch noch ein relativ deutlicher Heimsieg.

„Wir haben den erwarteten Sieg eingefahren. Für die kommenden Spiele werden wir uns aber steigern müssen, besonders bei der Wurfausbeute. Wir müssen auch aufmerksamer werden“, sagt UBBC-Manager Franz Chwatal, kann mit dem Saisonverlauf aber weiterhin zufrieden sein.

Zwei Partien vor Schluss haben die Gmünder sogar noch Rang zwei nach dem Grunddurchgang in Reichweite, der die direkte Qualifikation fürs Semifinale bedeuten würde. Dafür braucht es bei den Partien in Wiener Neustadt (Samstag) und Klosterneuburg (Nachtrag voraussichtlich am 3. April) zwei Siege.