Samuel Schadler erstmals in Punkterängen. In Imbach holte Samuel Schadler als 18. erstmals Punkte in der Staatmeisterschaft.

Von Maximilian Köpf. Erstellt am 09. Mai 2018 (02:38)
Melanie Laebe/Motocross ÖM
Am Limit. Samuel Schadler fühlte sich in Imbach mit Fortdauer des Rennens immer wohler.

Bis zum Saisonschluss hatte Samuel Schadler geplant, sich in der Staatsmeisterschaft an die Punkteränge heranzutasten. Jetzt schaffte er gleich im dritten Saisonrennen den Sprung in die Top 20. Am Wochenende in Imbach.

„Echt toll, so könnt‘s weitergehen“, freut sich der Gmünder. „Ich konnte wirklich gut mitfahren, hätte sogar noch ein paar Plätze gutmachen können, hab aber dann eher geschaut, die ersten Punkte ins Trockene zu bringen.“ Also schraubte er zurück, fuhr die letzten Runden nicht mehr voll am Limit.

Dabei lief das Wochenende in Imbach anfangs gar nicht so toll. Im Qualifying riss ihm der Hebel der Vorderbremse. Bis der Schaden beseitigt war, war nur mehr Zeit für eine Runde. Startrang 27 – den Rang holte er auch in Lauf eins. „Wenn ich in der Quali einmal besser dabei wäre, ging‘s im Rennen noch weiter nach vorne. Meine Reaktionszeiten am Start sind top“, ist er überzeugt. Für die Weiterentwicklung braucht‘s auch Helfer im Hintergrund. Das weiß Schadler: „Ohne meine Mama und die Sponsoren und viele andere Helfer ginge nichts. Herzlichen Dank dafür!“ Weiter geht‘s in zwei Wochen in Weyer.