Frühes Saisonende für Fichtenbauer. Vierter Motorschaden 2017: Andy Fichtenbauer muss auch Finale in Rijeka auslassen.

Erstellt am 06. September 2017 (02:20)
Wenig zu lachen hatte Andy Fichtenbauer in der Saison 2017.
privat

„Ich wäre fit, aber leider mein Motorrad mal wieder nicht.“ Mit diesen Sätzen musste Andreas Fichtenbauer die heurige Rennsaison vorzeitig beenden. Das Saisonfinale in Rijeka konte der Schremser Benefiz-Biker nicht mehr bestreiten. „Damit ist sie Saison unrühmlich zu ende gegangen“, sagt Fichtenbauer, der heuer von einer Reihe an Motorschäden an seiner Yamaha R1 gebeutelt wurde (die NÖN berichtete).

Als Zweitplatzierter von 2016 hätte er große Pläne für die heurige Superbike-Staatsmeisterschaft gehabt, hatte sogar auf den Meistertitel geschielt. Doch daraus wurde nichts. Stattdessen wurde er von einer Seuchensaison gebeutelt. Technische Probleme folgten auf technische Probleme.

Immerhin am Pannonia-Ring Ende Juli konnte Fichtenbauer fahren, holte gleich zwei zweite Plätze in der Staatsmeisterschaft. „Nicht die Racepace, die ich wollte, aber ich bin zufrieden“, schrieb er auf Facebook, um nur einen guten Monat später ebendort sein Saisonende verkünden zu müssen.