6. All Gmünd Lawn Classics: Klassisch aber ausgefallen. Einzigartiges Rasen-Nostalgieturnier der 1. SVg Gmünd wird immer größer. Heuer schon 72 Spieler auf sechs Rasenplätzen aktiv. Sieg an Ledermüller/Wild.

Erstellt am 01. August 2018 (01:48)
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Mit zugelosten Doppelpartnern matchten sich 72 Teilnehmer beim Rasenturnier in Gmünd.

Bei strahlendem Sonnenschein wehte am Samstag wieder ein Hauch von Wimbledon auf der Sportanlage der 1. SVg Gmünd. Die bereits sechste Auflage der All Gmünd Lawn Classics fand statt – ein in Österreich einmaliges Rasentennisevent in weißer Kleidung, mit nostalgischen Holzschlägern und weißen Tennisbällen auf heuer erstmals auf dem Fußballfeld angelegten Rasenplätzent.

Der Tennisverein und die Turnierleiter Christoph Vogl und Franz Stidl begrüßten dabei heuer 72 Teilnehmer (Rekord!) aus den Bundesländern Niederösterreich, Wien und Tirol sowie aus Tschechien.

In vier Tennisdoppel-Runden zu je 25 Minuten mit wechselndem Partner und wechselnden Gegnern wurden die acht besten Spieler aus sechs Gruppen ermittelt, die dann in drei Turnieren mit fixem Partner die Sieger ermittelten. Durch das Turnier führte in bewährter Weise Georg Libowitzky.

Den Sieg holten sich Lukas Ledermüller (1. SVg Gmünd) und Thomas Wild vom UTC Stockerau vor Elias Fritz (1. SVg Gmünd) und dem Tschechen Robert Royt. Dritte wurden die Ex-Profispielerin Miriam Weissenböck und AHM-Konditrainer Christian Kohl (UTC Stockerau).

Die Siegerehrung wurde im Beisein von Bürgermeisterin Helga Rosenmayer, Vizebürgermeister Hubert Hauer und 1.-SVg-Gmünd-Präsident Rainer Poppinger durchgeführt. In diesem Rahmen wurden auch die U13-Kreismeisterinnen Johanna Hutter und Johanna Fritz von Jugendwart Thomas Ledermüller geehrt.

Der Ehrenpreis für die beste Performance ging an Gregor Nowak und seine Mitspieler vom TV Waldenstein.