Sturm, Gatsch und Regen beim Herbst-Granitbeißer. Steinbruch präsentierte sich beim Saisonfinish für 200 Enduristen witterungsbedingt anspruchsvoll.

Von Maximilian Köpf. Erstellt am 01. November 2017 (02:40)
privat/Niki Peer
Der Litschauer Rene Allram war einmal mehr der schnellste Granitbeißer, holte in der E35-Klasse den dritten Platz.

Von ihrer anspruchsvollen Seite zeigte sich am Wochenende bei Regen, Kälte und Sturm die Granitarena Kammerer vor den Toren von Schrems. Der Herbst-Granitbeißer markierte das heimische Saisonfinale, das zwar über 200 Fahrer in den Steinbruch lockte, aber die Lokalmatadore wohl mehrheitlich in den warmen Stuben einzuigeln schien.

Die Anzahl an heimischen Piloten war überschaubar, dafür zeigten diese mit starken Leistungen auf. Drei Piloten vom EC Granitbeißer starteten beim Heimrennen. Am besten schnitt einmal mehr Rene Allram ab, musste sich in der E35-Wertung als Dritter jedoch knapp Buddy Markus Arnberger (MSC Schrems) geschlagen geben, der Zweiter wurde. MSC-Schrems-Pilot Dominik Dejmek landete als Siebenter ebenfalls noch in den Top Team.

Ebenfalls einen Stockerlplatz sicherte sich der MSC-Schremser Georg Schildorfer in der E45-Klasse.

Youngster Dominik Löffler fuhr mit Thomas Böhm (MSC Schrems) auf Teamrang zwölf, Matthias Schmid musste in der Juniorenwertung jedoch nach zwei Stunden w.o. geben.

Witterungsbedingt hatten es die Enduristen am Sonntag nicht gerade rosig. Immerhin verabschiedete sich nach zwei Runden der Regen, die Windböen begleiteten die Fahrer aber bis zum Schluss des auf vier Stunden verkürzten Rennens.