UAK Waldviertel siegte schon vor Kampf-Beginn. UAK Waldviertel mit einer Art Klubmeisterschaft. Eiche Wien kam nur zu zweit, keine Konkurrenz.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 13. Juni 2019 (00:40)
privat
Mit einem Sieg in die Sommerpause: Fritz Böhm, Johann Weißinger, Max Greiner, Hannes Leidenfrost, Thomas Feiler, Roland Klopf, Michael Weißinger, Patrick Stütz (stehend) und Fabian Stoitzner (sitzend).

Der letzte Kampf vor der Sommerpause wurde für den 1. UAK Waldviertel zur mehr oder weniger leichten Übung. Gegen Eiche Wien II stand man am Samstag in der sechsten Runde schon vor Beginn der Partie als Sieger fest.

Das Tabellenschlusslicht aus Wien konnte die für einen Meisterschaftskampf vorgesehenen fünf Athleten nicht stellen, wodurch ein Sieg für den UAK schon im Vorfeld gewiss war. Die Gäste kamen nur mit zwei Athleten ins Waldviertel. Da den Regeln entsprechend mindestens vier Athleten pro Team antreten müssen, starteten die beiden Wiener Gewichtheber außer Konkurrenz. Für die Schremser Stemmer wurde der Wettkampf in der heimischen Schremser Sportarena somit zu einer Art „offenen Klubmeisterschaft“.

Die Athleten des UAK gaben trotz des kampflosen Sieges ihr bestes und Hannes Leidenfrost schraubte sogar seine neupersönliche Bestleistung in die Höhe (113 kg Reißen, 126 kg Stoßen). Die restlichen Starter für den UAK waren: Roland Klopf (85 kg Reißen, 90 Stoßen), Thomas Feiler (95/117), Michael Weißinger (78/100) und Patrick Stütz (104/126). Der Youngster des Vereins, Fabian Stoitzner, startete ebenfalls außer Konkurrenz und zeigte sein Potenzial.

Dies war der letzte Wettkampf vor der Sommerpause. Diese dauert drei Monate. Weiter geht‘s für den UAK, der hinter Milon/Loosdorf auf Rang zwei steht, am 7. September. Da gastiert man bei Brunn/Gebirge II.