Basketballer heizten Gmünd richtig ein

Erstellt am 29. Juni 2022 | 00:55
Lesezeit: 2 Min
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Am Ende des Tages dufte das österreichische U21-Nationalteam in der Besetzung Jusuf Selimovic, Janis Tomaschek, Yann Obiora Grandperret und Elvir Jakupovic über den Sieg in Gmünd jubeln. Es gratulierten Lukas Linzer, David Graf, Alexander Macho, Abgeordnete Martina Diesner-Wais und Clemens Köhler.
Foto: Markus Lohninger
Internationales Streetball-Turnier sorgte für ein Highlight beim Gmünder Bezirksfest „100 Jahre Niederösterreich“.
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„3x3 ACROSS GMÜND - ballin‘ at the border“ – unter diesem Motto legte die „3x3 Tour Austria“ eine ihrer insgesamt zwölf Tour-Stationen in Gmünd ein. Im Rahmen des „100 Jahre Niederösterreich“-Bezirksfestes sorgten die Basketballer, die hier streetballmäßig im Spiel drei gegen drei auf einen Korb agierten, sportlich und stimmungstechnisch für ein absolutes Highlight.

Auch sehr zur Freude von UBBC Gmünd-Manager Franz Chwatal: „Bei den Halbfinal- und Finalspielen hatten wir sicher 500 bis 600 Zuschauer. Wir haben mitbekommen, dass viele Zuschauer aus anderen Teilen des Waldviertels gekommen sind, weil sich herum gesprochen hat, dass hier bei uns richtig Action ist.“ Ab Mittag matchten sich die Teams um den Sieg, der wurde schließlich in einer Nightsession ausgespielt. Den Sieg holte das österreichische U21-Nationalteam, gespickt unter anderem mit Wels-Bundesligaspieler Elvir Jakupovic.

„Das Niveau war generell sehr hoch“, befand Chwatal. Die tschechischen Teams reisten mit Spielern aus der höchsten Spielklasse an, dazu waren Kroaten aus deren höchster Spielklasse am Werk. Neben Lokalmatadoren vom UBBC Gmünd mischte auch der Waldviertler Ex-Bundesliga-Spieler Benjamin Mair mit seiner Truppe „Nothing but sexy“ mit, schied im Viertelfinale gegen den späteren Finalisten „Prague 3x3“ aus. Aporopos Mair: Der soll, wenn es nach Chwatal geht, wieder „reaktiviert“ werden. „Ich glaub‘, er kann uns gar nicht mehr aus“, lacht der Manager.

Für Chwatal ist klar, dass dieses Turnier wieder ausgetragen wird. „Unsere jungen Burschen haben das super organisiert. Es ist eingeplant, dass wir das wieder machen. Man hat ja gesehen, dass das bei den Zuschauern ankommt.“