Wechsel an der Spitze beim ESV Umdasch Amstetten. Beim ESV Umdasch Amstetten übergibt Obmann Robert Mayrhofer das Zepter an Markus Enzenhofer-Weiler.

Von Raimund Bauer. Erstellt am 26. November 2019 (00:45)
Obleute unter sich. In den vierzig Jahren gab es auch fünf Obmänner: Robert Mayrhofer Robert (4. Obmann) , Gerhard Nestinger Gerhard (1. Obmann), Neo-Obmann Markus Enzenhofer-Weiler und Rudolf Staffenberger Rudolf (3. Obmann des ESV Umdasch Amstetten, v. l.).
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Vier Jahrzehnte lang besteht der Eisstocksportverein Umdasch Amstetten. Die 26 Gründungsmitglieder setzten sich 1979 drei Ziele: Förderung des Breitensports, Nachwuchsarbeit bis hin zum Spitzensport sowie Ausbidlung zu Lehrwarten und Kampfrichten.

Vier Jahrzehnte später blicken die Vereinsmitglieder zufrieden zurück und beharren weiterhin auf die damals gesteckten Ziele. Im Schloss Zeillern stieg im Zuge der Jahreshauptversammlung die Feier zum Jubiläum. Dabei kamen nicht nur die erfolgreichen Sportler vor dem Vorhang, sondern auch jene Mitglieder, die dem Verein seit 40 Jahren die Treue gehalten haben. Im Zuge der Jahreshauptversammlung stand auch eine Neuwahl an. „Die Vereinsführung wurde nunmehr in jüngere Hände gelegt“, erklärte der scheidende Obmann Robert Mayrhofer.

Dieser übergab die „Schlüssel“ an den neuen Obmann Markus Enzenhofer-Weiler. Dieser wurde von den Mitgliedern einstimmig gewählt. Mit dabei in der neuen Vereinsleitung sich Renate Flexl, Christian Brundsteiner, Doris Katzengruber, Nina Kastenhofer, Sandra Lehner, Hannes Zettel, Wolfgang Wieser und Michael Schlhas, die in den verschiedenen Aufgabenbereichen des Klubs agieren. „Die alte Garde wird das junge Team natürlich weiterhin mit voller Tatkraft unterstützen. Für die kommenden 40 Jahre“, bekräftigte Robert Mayerhofer abschließend.