Saisonbilanz der HL Heats: „Lief nicht optimal“. Die HL Heats, seit dieser Saison in Stockerau sesshaft, blicken auf eine nicht gerade erfolgreiche Saison zurück.

Von Teresa Bruckner. Erstellt am 13. Juni 2019 (02:47)
Simperler
Kein Wurf ins Glück. Heat-Sektionsleiterin Astrid Frey.

Die HL Heats, die seit diesem Jahr für die Sportunion Stockerau spielen (Anm.: die NÖN berichtete), blicken auf eine eher durchwachsene Saison zurück. So war die klare Vorgabe im Vorfeld der Saison zumindest das Erreichen des Mittleren Play-offs in der 2. Klasse der Herren. Dieses Ziel verpassten sie aber und spielten schlussendlich im Unteren Play-off. „Es ist jetzt nicht so optimal gelaufen. Wir hätten es uns eigentlich anders erwartet“, meinte Sektionsleiterin Astrid Frey von den HL Heats.

In der Mannschaft wird der Blick aber schon wieder positiv in die Zukunft gerichtet. So ist für August bereits ein Trainingslager geplant. Außerdem stoßen zwei Neu zugänge zur Mannschaft, die diese ab der nächsten Saison in der Meisterschaft unterstützen werden: „Das ist zum einen ein jüngerer Bursche, Friedrich Haimberger, der noch ins Team hineinfinden muss, aber sehr viel Potenzial hat. Und zum anderen mit Michael Kausl ein sehr erfahrener Spieler. Da freuen wir uns schon“, hofft Frey vor allem auf die Erfahrung von Kausl. Die beiden neuen Spieler werden auch schon beim Trainingslager dabei sein, das vor allem dazu genutzt wird, neue Systeme einzuüben und festzustellen, woran besonders gearbeitet werden muss.

Nach dem Trainingslager startet im September wieder die Meisterschaft. Die Ziele dafür unterscheiden sich mit dem Erreichen des Mittleren oder Oberen Play-offs nicht wirklich vom letzten Jahr. Für Frey ist zumindest das Erreichen des MPO nächste Saison aber absolute Pflicht: „Das ist fix, das wollen wir auf alle Fälle. Wir wollen nicht mehr im UPO spielen.“ Dazu sollen auch die beiden neuen Spieler und ein gutes Trainingslager beitragen. „Sonst wird es eine mühsame Angelegenheit, wenn wir wieder unten drinstecken.“