Bauda zurück beim UHC. Der ehemalige Nachwuchs- und Damentrainer, Florian Bauda, ist nach einer zweijährigen Pause zurück bei seinem Stammklub und wird U20- sowie Co-Trainer der Herren.

Von Kevin Kada. Erstellt am 05. Juli 2017 (02:14)
NOEN, UHC
Willkommen im Team. UHC-Cheftrainer Raimund Auß (r.) begrüßt seinen neuen Co-Trainer Florian Bauda in der Mannschaft.

Die letzte Personalie für die kommende Saison ist nun auch endlich geklärt. Nachdem man bereits drei Neuzugänge beim UHC Hollabrunn vermelden konnte, wurde vergangenes Wochenende der vierte „Neuzugang“ verkündet.

Mit Florian Bauda kommt der ehemalige Nachwuchs- und Damentrainer nach einer zweijährigen Pause zurück zum UHC. Eine Herzensangelegenheit, wie Bauda betont: „Mir war klar, dass ich nach der Pause am liebsten wieder zum UHC zurückkehren würde, um dort ein Traineramt zu übernehmen. Dass es dann so schnell geht, hätte ich nicht gedacht.“

Die Pause von Bauda war notwendig, da er sich um seinen eigenen Handballer-Nachwuchs kümmern musste. „Dann haben mich Gerhard Gedinger und Raimund Auß gefragt, ob ich die Rolle als U20- und Co-Trainer übernehmen will und mir war relativ schnell klar, dass diese Herausforderung genau das Richtige für mich ist.“

Auch UHC-Manager Gerhard Gedinger zeigt sich erfreut über den Neuzugang im Trainerteam: „Wir freuen uns sehr, dass Florian wieder die Zeit erübrigen kann, um sich aktiv ins Geschehen einzubringen. Seine primäre Aufgabe wird es sein, als Bindeglied zwischen der U20 und der Kampfmannschaft zu fungieren, da wir in diesem Bereich noch Luft nach oben haben.“

„Wir verfolgen die gleiche Philosophie“

Mit seinem zukünftigen Cheftrainer hat Bauda bereits gute Erfahrung gesammelt. So haben Raimund Auß und der neue Co-Trainer bereits als aktive Handballer zusammen in Hollabrunn gespielt. „Wir kennen uns seit Jahren und das macht die Arbeit natürlich einfacher. Außerdem verfolgen wir die gleiche Philosophie. Wir wollen junge Spieler aus der U20 nach oben in die Kampfmannschaft bringen und hier einfach kontinuierliche Nachwuchsarbeit betreiben.“

Genau diese Aufgabe ist es, die für Bauda die Stelle als U20- und Co-Trainer so interessant macht: „Ich sehe mich als Anknüpfungspunkt der beiden Herrenteams. Durch meinen Zugang zu beiden kann ich auch immer wieder junge Spieler für die Kampfmannschaft empfehlen.“

Der kommenden Saison sieht Bauda positiv entgegen: „Ich denke, dass wir uns mit den drei Neuzugängen qualitativ sogar noch einmal gesteigert haben. Vor allem in puncto Schnelligkeit haben wir zugelegt.“