„Schwerstes Spiel“ für UHC Hollabrunn. UHC-Hollabrunn-Manager Gerhard Gedinger erwartet in der nächsten Runde mit Graz einen harten Brocken.

Von Bernd Dangl. Erstellt am 16. September 2014 (09:18)
Auch wenn Kristof Gal (links) und Kapitän Andreas Czech hier gegen Zweifach-Torschützen Thomas Kuhn (Mitte) nur Zuseher waren: Hollabrunn setzte sich bei Aufsteiger Bad Vöslau durch und ist nach zwei Runden Tabellendritter. Am Samstag gastiert Graz in der Weinviertel-Arena.
NOEN, Bernhard Garaus

HOLLABRUNN - GRAZ, SAMSTAG, 18.30 UHR. Sieg gegen Gänserndorf, Sieg gegen Bad Vöslau – nun Sieg gegen Graz? Hollabrunn-Manager Gerhard Gedinger spricht von einem „geglückten Saisonstart“, nach einem dritten Sieg wäre es schließlich ein „Traumstart“. Gedinger warnt aber: „Graz wird sicher das bisher schwerste Spiel. Die haben sich sehr gut verstärkt und werden hart zu knacken sein.“

„Bei uns passt das Selbstvertrauen“

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NOEN, Bernhard Garaus

Mit Boris Vodisek (Ferlach) und Alen Melnjak kamen zwei neue Legionäre hinzu, am Samstag besiegten die Grazer das Fivers-Zweierteam mit 30:25. Gedinger sieht sein Team aber mindestens auf Augenhöhe. „Bei uns passt das Selbstvertrauen. Die Mannschaft hat gezeigt, was sie drauf hat. Jetzt hoffen wir, dass wieder viele Fans kommen.“

Denn mit dem Publikum im Rücken soll der dritte Sieg in Serie eingefahren werden. Personell sind alle Mann an Bord, vor allem Milan Ivanovic ist das Um und Auf.

„Er leistet genau das, was man sich von einem Routinier erwartet“, so Gedinger, der auch für Goalie Mario Dubovecak nur lobende Worte findet. „Aber auch die Jungen zeigen mit schönen Aktionen immer wieder auf.“