Von der Halle ging es in den Sand. Die Bundesligadamen des UHC Hollabrunn nutzten ein Beachhandballturnier in der Slowakei zum Teambuilding.

Von Peter Sonnenberg und Teresa Bruckner. Erstellt am 23. Juni 2021 (03:18)
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Hatten Spaß: Anna Lackova, Daniela Blahova, Theresa Letz, Martina Vaninova, Ines Grandits, Cornelia Geischläger, Raphaela Abt (hinten, von links), Helena Nics, Petra Stetakova und Valerie Gurtner (vorne, v.l.) bei einem Beachhandballturnier in der Slowakei.
privat, privat

Einige Spielerinnen des UHC Hollabrunn traten am Wochenende beim Senec Beach Handball Cup in der Slowakei an. Dabei belegten sie den siebten Platz unter zwölf angetretenen Teams. Wichtiger als das Ergebnis war bei diesem Turnier aber der Spaß. „Sie haben dort übernachtet, das Wochenende am See genossen und einfach ein bisschen Teambuilding mit unseren Slowakinnen für die nächste Saison gemacht“, erzählte Trainer Michael Huber und freute sich über die Eigeninitiative seiner Spielerinnen.

In Sachen Transfers gibt es keine großen Neuigkeiten. Neben der Rückkehr von Torfrau Diana Öller ( die NÖN berichtete ) kehrt auch Kapitänin Nicole Geischläger wieder in die Mannschaft zurück. Auch aus dem eigenen Nachwuchs werden noch junge Spielerinnen dazustoßen. „Damit werden um die 22 Frauen im Kader sein, die sich um 14 Plätze streiten werden. Die Besten auf jeder Position werden dann spielen“, erwartet Huber sich positive Auswirkungen des Konkurrenzkampfs.

Bundesliga Herren

Keine weiteren Transferneuigkeiten gibt es dagegen bei den Mannen von Coach Ivica Belas. „Wir wollen, aber müssen uns nicht weiter verstärken“, erklärt UHC-Manager Gerhard Gedinger. Allerdings ist die Baustelle am Flügel noch immer offen und sollte tunlichst geschlossen werden.

Nächster Programmpunkt ist auf jeden Fall die Saisonabschlussfeier am kommenden Wochenende. Trotz des enttäuschenden Endes der abgelaufenen Spielzeit will Gedinger dort gute Laune sehen: „Auch wenn das Ende nicht schön war, die vielen Wochen und Monate davor waren es schon. Wir dürfen da jetzt nicht alles schlechtreden.“