UNION volleys: Alles bereit für die Bundesligasaison. Die SG Bisamberg/Hollabrunn startet in zwei Wochen unter neuer Marke in die Bundesligasaisonen der Damen und Herren.

Von Teresa Bruckner. Erstellt am 18. September 2019 (02:42)
Sportunion Bisamberg
Die Damen der UNIONvolleys starten in zwei Wochen in die neueSaison.

Die Spielgemeinschaft Bisamberg/Hollabrunn startet, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren, am 28. September in die neue Saison. Dabei spielen die traditionsreichen Volleyballvereine künftig unter einer neuen Marke: Durch die gemeinsame Identität der Sportunion nennen sie sich nun die UNION volleys. „Unser Ziel ist es, den Volleyballsport im Weinviertel gemeinsam weiterzuentwickeln“, so Robert Prinz, der Obmann der Sportunion Bisamberg.

„Die Damen trainiert mit Zoran Nikolic ein echter Profi“

Durch den Zusammenschluss zählen sie mit über 120 Jugendlichen zu den größten Nachwuchsvereinen Österreichs. Auch durch die Mitbegründung des regionalen Ausbildungszentrums für Volleyball (RAZ) sorgen sie an 14 Standorten für eine gute Sportausbildung der Kinder und Jugendlichen im Weinviertel. Um den Nachwuchs außerdem zeitgerecht an das hohe Niveau heranzuführen, wird auch in den Landesligen mit den Junioren gespielt.

Doch im Erwachsenenbereich ist die Spielgemeinschaft ebenfalls stark vertreten. Die UNIONvolleys spielen in der kommenden Saison mit zwei sehr jungen Mannschaften in den zweiten Bundesligen Nord der Damen und Herren. Das Ziel der Damen ist das Erreichen des Meister-Play-offs, das der Herren, die gerade erst aufgestiegen sind, der Klassenerhalt.

„Die Damen trainiert mit Zoran Nikolic ein echter Profi, der im Vorjahr noch in der zweiten deutschen Bundesliga eine Damenmannschaft betreute. Die Herren haben mit dem ehemaligen Nationalteamkapitän Boris Kostresevic als Trainer auch die besten Bedingungen“, ist Prinz überzeugt.

So sind alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Saisonbeginn geschaffen. Die Damen bestreiten ihr erstes Spiel in Dornbirn in Vorarlberg und die Herren in Mils in Tirol, bevor eine Woche später die ersten Heimspiele in der AHS Korneuburg anstehen. Vor allen Heimspielen werden außerdem Jugendturniere in der AHS veranstaltet, um weitere Zuschauer anzuziehen und den Jugendlichen einen Eindruck vom „Profi“-Volleyball zu vermitteln.