Eine Woche Pause. Erst am 12. Februar greifen die Klosterneuburger Dukes wieder in das Ligageschehen ein. Dann warten allerdings die Gunners.

Von Markus Nurschinger. Erstellt am 01. Februar 2017 (05:21)
NOEN, Filippovits
Timur Bas und die Klosterneuburger Dukes haben nun eine Woche spielfrei, ehe sie am 12. Februar in Oberwart ran müssen. Die Pause kommt für die Klosterneuburger wohl sehr gelegen.

Bevor die Klosterneuburger Basketballer am 12. Februar bei den Gunners aus Oberwart gastieren, haben sie am 21. Spieltag erst mal eine Woche Pause.

Und diese Pause kann für die Dukes durchaus wichtig sein. Denn den einen oder anderen Spieler plagen derzeit schon kleine Wehwechen. „Die Pause wird für viele der Burschen sehr wichtig sein. Einige haben derzeit schon eine sehr hohe Belastung. Nicht nur aufgrund der vielen Spiele, sondern auch aufgrund von Studium und Job. Diese Regenerationszeit ist jetzt daher für sie sehr wichtig“, ist Obmann Werner Sallomon froh über die spielfreie Woche.

Über die derzeit schwierige Situation sagt der Obmann: „Im Moment geht es darum, die Saison über die Runden zu bringen. Wenn das der Fall ist, kann man die Weichen für die kommende Saison stellen. Die Jungs müssen nur bei der Sache bleiben und dürfen nicht die Köpfe hängen lassen“, so Sallomon.

„Die derzeitige Situation ist natürlich nicht leicht. Aber wir wissen, dass es eine Zwischensaison ist. Der Schwerpunkt liegt auf den jungen Spielern, das ist ganz klar ein längerer Lernprozess. Man sieht aber in jedem Spiel einige gute Ansätze, nur sind wir noch nicht abgezockt genug, um auch zu gewinnen“, weiß Sallomon ob der schwierigen Phase für seine Spieler.

Nun könnte auch noch Kapitän Romed Vieder länger ausfallen. „Er hat schon längere Zeit mit seinem Knie Probleme und hat nun in Innsbruck ein MR machen lassen. Nun versuchen wir natürlich, unseren Arzt Georg Jonas mit den Innsbrucker Ärzten kurz zu schließen, damit wir beraten können wie es weiter geht. Es dürfte sich um Abnützungen im Knie handeln. Aber es gibt noch nichts konkretes dazu, da müssen wir abwarten“, gibt Sallomon ein Update zur Verletzung von Vieider, der gegen Fürstenfeld nicht spielen konnte.