Klosterneuburg Dukes gegen Swans mehr als chancenlos

Zu keinem Zeitpunkt konnten die Dukes mit den Swans aus Gmunden mithalten.

Erstellt am 21. November 2021 | 11:09
Basketball
Symbolbild
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BK IMMOUNITED DUKES – GMUNDEN SWANS 68:106 (32:60)

Zu keinem Zeitpunkt konnten die BK IMMOunited Dukes beim letzten Spiel vor dem Lockdown und damit vor Zuschauern mit den Swans Gmunden mithalten und unterlagen schließlich deutlich. Damit kassierten sie die fünfte Niederlage in der bet-at-home BSL in Serie.

Zunächst taten sich beide Teams schwer ins Spiel zu finden, die Dukes lagen mit 6:5 voran, ehe die Gäste ihre Vormachtstellung untermauerten und auf 14:6 davon zogen. In der Defensive haperte es schwer bei den Klosterneuburgern, die Swans zogen bis nach dem ersten Viertel auf 15:32 davon. Dies sollte auch schon die Entscheidung gewesen sein.

Die Klosterneuburger, die ohne Predrag Miletic auskommen mussten, konnten auch im zweiten Abschnitt wenig zulegen. Ein 7:0-Run der Dukes war nur ein kleiner Lichtblick, denn der Abstand vergrößerte sich in der Folge wieder auf bis zu 30 (!) Punkte. 32:60 hieß es zur Pause, das Spiel war gegessen.

Die Seiten wechselten dann zwar, das Bild änderte sich aber nicht. Die Swans waren weiterhin dominant und bauten ihren enormen Vorsprung sukzessive aus. Die Frage war ab diesem Zeitpunkt nur noch, wie hoch die Gmundner letztlich gewinnen würden. Beim Stand von 85:44 nach drei Vierteln hätte man sich den Schlussabschnitt eigentlich schon sparen können.

Dieser ging dank Julian Alper zwar mit 24:21 an die Klosterneuburger, letztlich unterlagen die Dukes aber mit 58:106 mehr als deutlich und liegen damit zumindest vorerst auf dem letzten Tabellenplatz.

Chris O’Shea, Headcoach der Dukes: “Ich muss mich bei den Fans entschuldigen, wie wir uns heute präsentiert haben. Das hat nichts mit Herz und dem Dukes-Spirit zu tun. Das ist natürlich meine Aufgabe und das muss ich besser machen. Die Spieler müssen jetzt aber auch Verantwortung übernehmen für die Art und Weise, wie wir auftreten. Leidenschaft und Herz hat nichts mit Talent und Taktik zu tun, da geht es um die Mentalität, die uns derzeit fehlt.“