Die Dukes sind bereit für den Saisonstart

Erstellt am 28. September 2022 | 02:52
Lesezeit: 2 Min
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Dukes-Kapitän Clemens Leydolf (r.) im Duell mit Flyers-Spieler Christian von Fintel.
Foto: Filippovits
Mit einem Sieg in Traiskirchen und einer Niederlage bei den Timberwolves beenden die Klosterneuburg Dukes die Vorbereitung.
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Die Vorbereitungszeit ist zu Ende und am kommenden Wochenende startet endlich die Saison in Österreichs höchster Spielklasse. Für die Dukes geht es am Sonntag um 19 Uhr auswärts gegen die Flyers aus Wels los.

Am Wochenende wurden gleich zwei Tests absolviert. Am Samstag waren die Dukes in Traiskirchen zu Gast und setztens sich deutlich mit 100:85 durch. Coach Chris O’Shea war mit der Partie zufrieden.

„Wir hatten endlich den kompletten Kader im Training und im Spiel. Das war wie eine Generalprobe für uns. Die Mannschaft hat viel Potenzial, vor Allem wenn wir zusammen spielen. Defensiv haben wir noch Baustellen, aber das werden wir im Lauf der Wochen verbessern“, so der Trainer am Samstag. Am Sonntag waren die Beine im Test gegen die Timberwolves dann aber sichtlich schwer und es setzte eine 71:84-Niederlage.

„Grundsätzlich ist die Vorbereitung verlaufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Leider haben wir sie aber nicht so wie erhofft beendet. Die Mannschaft hat aber ein gutes Gefüge und wir haben viel Teamchemie entwickelt. Das wollen wir auch in die ersten Wochen mitnehmen können“, so Kapitän Leydolf nach dem letzten Test. Jetzt sind natürlich alle Augen auf die ersten Wochen in der Liga gerichtet. Die Dukes haben besonders an der Physis hart gearbeitet und ein intensives Programm abgespult.

Mit dem Abstiegskampf des Vorjahres wollen die Klosterneuburger natürlich diesmal nichts zu tun haben. „Die Mannschaft hat das Potenzial, um in den Top 6 mitzumischen. Wir denken von Spiel zu Spiel und wollen das bestmögliche Ergebnis einfahren“, gibt der Trainer die Marschroute vor. Das Potenzial ist jedenfalls vorhanden, wenn ein guter Start gegen Wels gelingt, könnte die verkorkste letzte Saison bald vergessen sein, was natürlich im Interesse der Klosterneuburger Basketballer wäre.