Pleite und Sieg in Auswärtsrunden. Die Tabellenzweiten Gunners waren für die Dukes zu stark. In Wien freute man sich über einen klaren Erfolg.

Von Markus Nurschinger. Erstellt am 10. April 2019 (02:32)
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Clemens Leydolf und die Dukes hatten gegen die Timberwolves nach einer sehr starken Anfangsphase keine Probleme und holten sich zwei Punkte.

OBERWART GUNNERS - DUKES KLOSTERNEUBURG 88:80. Nach einer ersten Halbzeit auf Augenhöhe, mussten sich die Klosterneuburger im Schlussviertel mit 88:80 geschlagen geben.

Beide Teams starteten konzentriert und trafen aus allen Lagen. Vor allem Lescault und Miletic drückten in der Anfangsphase dem Spiel ihren Stempel auf. Beide Mannschaften blieben auf Augenhöhe und punkteten im Gleichschritt zum Viertelendstand von 21:21.

Gegen Mitte des zweiten Abschnitts konnten sich die Gunners auf 36:28 absetzen, ehe die Dukes bis zur Halbzeit wieder auf 46:42 aufschließen konnten.

In der zweiten Halbzeit waren dann die Gastgeber die bessere Mannschaft, bauten den Vorsprung vor dem Schlussviertel auf 71:64 aus und setzten sich letztlich mit 88:80 durch.


D.C. TIMBERWOLVES - DUKES KLOSTERNEUBURG 68:90. Wesentlich besser lief es für die Klosterneuburger am Samstag in Wien.

Gegen die Timberwolves mussten die Dukes zwar mit einer relativ kurzen Bank spielen da neben den verletzten Christoph Leydolf, Oguz Kilic und Konstantin Kolonovics auch der aus privaten Gründen abwesende Juri Blazevic fehlte.

Doch die Klosterneuburger starteten wie aus der Pistole geschossen und führten rasch mit 2:16. Bis zur Halbzeit konnten die Gastgeber den großen Rückstand allerdings wieder auf 38:48 verkürzen.

Gleich zu Beginn der zweiten Spielhälfte waren die Dukes dann erneut die spielbestimmende Mannschaft und erspielten sich mit 23 Punkten (42:65) die bis dato höchste Führung.

Im letzten Viertel mussten die Dukes ihren Vorsprung bloß noch verwalten und holten sich letztlich einen deutlichen 68:90-Sieg.