Kuhnle ging im EM-Finale als Sechste leer aus. ​​​​​​​Ex-Weltmeisterin Corinna Kuhnle aus Höflein bei Klosterneuburg hat bei der Wildwasserslalom-EM in Prag im Kajak-Einer die Medaillenränge verpasst.

Von APA / NÖN.at. Erstellt am 20. September 2020 (13:32)
Für Kuhnle war im Finale nichts zu holen
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Die Europameisterin von 2017 landete am Sonntag nach vier Strafsekunden für zwei Torberührungen auf Rang sechs. Gold ging an die fehlerfreie Tschechin Katerina Kudejova.

Eine letzte Chance auf eine österreichische Medaille bei der wegen corona-bedingter Reisebeschränkungen nicht topbesetzten EM hatten Kuhnle und Co. am Sonntagnachmittag noch im Teambewerb mit nur sieben Nationen.

"Im Finale hatte ich mit physischen Faktoren zu kämpfen. Ich hatte im zweiten Lauf so schwere Arme, dass ich mich nicht gut bewegen konnte und sehr träge war. Woran das lag, muss ich mir erst anschauen", kommentierte die Vorlaufschnellste Kuhnle den Ausgang.

"Der Speed ist da, auch wenn es nicht so gut läuft, aber das hilft mir jetzt auch nichts", ergänzte die Höfleinerin.