KTV-Damen stürmen an die Tabellenspitze. Mit zwei Siegen holen sich die KTV-Damen die Tabellenführung und spielen nun um den Bundesligaaufstieg.

Von Markus Nurschinger. Erstellt am 08. Juni 2017 (02:42)
NOEN, Redl
Laura Maluniakova holte beim wichtigen 4:3 Sieg gegen Colony einen 6:4, 6:4 Sieg gegen Barbara Hellwig. Nun geht es für die Klosterneuburgerinnen um den Aufstieg in die 1. Bundesliga.

Mit zwei weiteren Siegen am Pfingstwochenende legten die Ladies des 1.KTV den Grundstein für den Meistertitel und den Aufstieg in die 1. Bundesliga.

Am Samstag waren die Damen des TC Weiz in Klosterneuburg zu Gast. Dieses Match konnten die Klosterneuburgerinnen, angeführt von ihrer Mannschaftsführerin Lisa Reichmann, mit 7:0 für sich entscheiden. Nicht ein einziger Satz wurde abgegeben.

Die Begegnung gegen Colony/Tennis Point war dann das erwartet spannende Match. Die Klosterneuburgerinnen, unterstützt vom zahlreich erschienen Publikum, starteten gut in das Match. Laura Maluniakova konnte sich gegen Barbara Hellwig in zwei Sätzen jeweils 6:4 durchsetzen. Nach Niederlagen von Kristin Haider-Maurer und Tina Weiss und einem Sieg von Gabriela Horackova, kam das Match des Tages.

Lisa Reichmann und Denise Buberl kämpften um jeden Ball, das Spiel wogte hin und her. Schließlich konnte Reichmann nach Gewinn des ersten Satzes mit 7:5, Verlust des zweiten Satzes mit 4:6, das Spiel im dritten Satz im Tiebreak mit 7:6 (12:10) für sich entscheiden.

Somit stand es nach den Einzeln 3:2 für die Klosterneuburgerinnen und die Doppel mussten entscheiden. Diese Aufgabe erledigten Gabriela Horackova und Laura Maluinakova souverän. Ganz klar setzten die beiden sich in zwei Sätzen mit 6:2 und 6:2 gegen Ozga/Hofmanova durch. Letztlich gewannen die KTV-Damen mit 4:3.

Die letzte Begegnung bestreitet die Mannschaft von Friedrich Pessicka gegen den Tabellensechsten am kommenden Samstag auswärts in Dornbirn. Die Chancen auch in Vorarlberg zu gewinnen stehen gut.

„Der gesamte Kader steht zur Verfügung und die Mädels brennen darauf, die Saison ungeschlagen zu bleiben und den Titel nach Klosterneuburg zu holen“, hofft Pessicka.