Die Aufstiegsspiele können beginnen. Auch im letzten Spiel bleiben die KTV-Herren ungeschlagen und spielen nun um den Bundesligaaufstieg.

Von Markus Nurschinger. Erstellt am 21. September 2016 (05:28)
NOEN, Nurschinger
Thiemo Maier und die 35+ Landesliga Herren des 1. Klosterneuburger Tennisverein hatten auch im letzten Ligaspiel gegen Gmünd überhaupt keine Mühe und krönten sich ungeschlagen zum Meister. Nun folgen die Aufstiegsspiele in die Bundesliga.

Nachdem der Meistertitel bereits nach dem 7:0 in der vorletzten Runde gegen Hausmening feststand, erledigten die 35+ Cracks des 1.KTV die letzte Runde gegen Gmünd ebenfalls ohne Makel und Machverlust und stehen somit als ungeschlagener NÖ-Landesmeister der Jungsenioren fest.

„Ich gratuliere unserem tollem Team zum Meistertitel. Nach der Pflicht folgt nun hoffentlich die Kür“, so der vorerst zufriedene Mannschaftsführer Mario Weber. Das Prozedere für Koube und Co, um in die Bundesliga aufzusteigen, ist aber kein einfaches. „Es folgen zunächst drei Gruppenspiele gegen andere Landesmeister. Der Gruppensieger spielt gegen den Gewinner der anderen Gruppe im Finale. Wir hoffen zunächst auf eine günstige Auslosung und nicht zu lange Reisewege“, hofft Weber.

Der Kader in den Aufstiegsspielen bleibt unverändert. „Das Team ist stark genug, um den Aufstieg zu holen, vorausgesetzt es sind immer alle an Board“, hofft Weber, immer auf die stärksten Spieler zurückgreifen zu können.

„Die Motivation ist gut, schließlich spielt man nicht alle Tage um den Aufstieg in die Bundesliga.“ Etwas hadert man im Lager des KTV mit den angegeben Spielterminen. Vom ÖTV wurden der 1.,8.,15. und 22.Oktober angegeben. „Da könnte es nicht nur für uns Probleme mit den Hallenbelegungen geben“, so Weber „man könnte mindestens noch die nächsten drei Wochenenden bei gutem Wetter draußen spielen“.

Von Seiten des ÖTV kommt momentan keine Information über Gegner und Auslosung, was natürlich auch die Planungen erschwert. „Aber wir sind voll fokussiert, freuen uns schon auf die Spiele und hoffen natürlich, das große Ziel Aufstieg zu erreichen“, so Weber.