Robert Glaser: „Es herrschte echtes Bestzeitwetter“. Robert Glaser ist mit seiner Zeit von 2:45:59 Stunden beim Wachaumarathon mehr als nur zufrieden.

Von Markus Nurschinger. Erstellt am 21. September 2016 (05:26)
NOEN, Nik Nedwed
Robert Glaser beendete den Wachaumarathon an hervorragender sechster Stelle mit einer Zeit von 2:45:59 Stunden.

Robert Glaser von den Roadrunners Klosterneuburg belegte beim 19. Wachaumarathon mit einer ganz starken Leistung den sechsten Gesamtplatz, sowie den zweiten Platz in seiner Altersklasse M-40. Insgesamt gingen drei Klosterneuburger über die Distanz von 42.195 Kilometer an den Start, sehr viel mehr liefen den Halbmarathon.

NÖN: Haben Sie mit einer so tollen Zeit beim Wachaumarathon gerechnet?
Robert Glaser: Eigentlich habe ich eine Zeit von 2:50 Stunden angepeilt. Während des Rennens habe ich aber gemerkt, dass es sehr gut geht und bin es dann ein wenig flotter angegangen. Die Wetterbedingungen waren auch optimal, es herrschte echtes Bestzeitwetter.

Wie haben Sie sich das Rennen eingeteilt?
In meinem Bereich läuft man an der Spitze meistens alleine, daher wollte ich nicht volle Kanne laufen und später einbrechen. Aber ich habe mir das Rennen tadellos eingeteilt und bin mit meiner Zeit schon sehr zufrieden und auch stolz.

Wurmt es sie, dass sie „nur“ Zweiter in ihrer Altesklasse sind? Viel zum Sieg hat ja nicht gefehlt!
Der sechste Gesamtplatz und der zweite in meiner Altersklasse sind toll. Vor allem, da ich den Wachaumarathon eher als Standortbestimmung gesehen habe. Gedacht war das Rennen als Trainingslauf für den Marathon in Frankfurt, bei dem am 30. Oktober viele Läufer unseres Vereins am Start sein werden. Vielleicht komme ich dann in Deutschland wieder an meine Marathonbestzeit von 2:40 Stunden heran.