Stockerauer Sportgymnasten bei Saisonhighlights stark. Nachwuchsathletinnen des FAC Gitti-City Stockerau zeigten bei den NÖ-Landesmeisterschaften „dahoam“ und den österreichischen Jugendmeisterschaften auf.

Von Peter Sonnenberg. Erstellt am 13. Juni 2019 (02:21)
Daniel
Stark: Anna Scheidl, Landesmeisterin in der Jugend II und Siebente bei den ÖM.Palhegyi

Im Wettkampfstress waren die Nachwuchsathletinnen des FAC Gitti-City Stockerau in den letzten zwei Wochen: Zunächst gab es ein „Heimspiel“, die NÖ Landesmeisterschaften im Hypo-Sportzentrum Alte Au in Stockerau, danach die österreichischen Jugendmeisterschaften in Götzis (Vorarlberg).

Über 100 Gymnastinnen aus neun Vereinen (NÖ und Gäste aus Wien) waren an den Titelkämpfen in der Lenaustadt – das absolute Saisonhighlight in der Gitti-City, die auch als Veranstalter fungierte – beteiligt.

Mit 18 Sportlerinnen stellte man das größte Kontingent, das für eine wahre Medaillenflut sorgte: Zweimal Gold durch Anna Scheidl (Klasse Jugend II) und Rebecca Schneider (Kinder III), zweimal Silber durch Lea Zöhrer (Jugend II) und Norah Rötzer (Kinder-Wettkampf klasse) sowie dreimal Bronze durch Julia Millmann (Jugend III), Luisa da Silva Moura (Jugend II) und Michelle Sedlacek (Kinder-Wettkampfklasse) standen am Ende zu Buche.

Diese Landesmeisterschaft war für das Organisations-, Berechnungs- und Wettkampfdurchführungsteam zugleich auch die Generalprobe für die Ausrichtung der diesjährigen österreichischen Staatsmeisterschaften der Gruppen, welche im Herbst ebenfalls in der Stockerauer Gitti-City ausgetragen werden.

Zu Pfingsten ging es dann in das westlichste Bundesland, wo die 72 größten Zukunftshoffnungen aus sieben Bundesländern um die Titel kämpften. Von dem fünfköpfigen Team der Stockerauer Gitti-City, aber von den Athletinnen des ATUS Korneuburg wurde das gesetzte Ziel, einen Finaleinzug zu erreichen, gleich mit drei Finalistinnen – Anna Scheidl, Luisa da Silva Moura und Emma Klug in der Klasse Jugend II – übertroffen. Das Trainerteam der Gitti-City mit Anna Trabelsi, Karina Scheidl und Brigitte Scheidl war zufrieden, „vor allem, weil das Niveau sehr hoch war.“