Langenzersdorf drei Tage Lauffieber

Erstellt am 11. Mai 2022 | 02:44
Lesezeit: 2 Min
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Großer Sieger bei den 100-km-Staatsmeisterschaften in Langenzersdorf: Mario Sturm- lechner.
Foto: Johann Newetschny
Langenzersdorf war ein ganzes Wochenende lang Mittelpunkt der heimischen Laufszene, Staatsmeisterschaften inklusive.
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Ein wahres Lauffest ging in der Langenzersdorfer Seeschlacht über die Bühne, vom „School 2 Run“ am Freitag, wo sich Schüler neue Sportgeräte erlaufen konnten, über die „Zwölf Stunden von Langenzersdorf“ am Samstag und sonntags schließlich „RunLE“. Alles war dabei, vom hochkarätigen Leistungs- bis zum lustvollen Breitensport.

Im Rahmen der „12 Stunden“ fanden heuer übrigens die österreichischen Staatsmeisterschaften der Männer im 100- km- Straßenlauf und die österreichische Meisterschaft der Frauen über dieselbe Distanz in der Hanak-Gemeinde statt.

Bei den Männern gab es mit Mario Sturmlechner (LC Mank) einen Premierensieger, bei den Frauen wiederholte Karin Freitag (LG-Decker Itter) ihren Vorjahreserfolg. Wie im Vorjahr waren bei der zweitlängsten Meisterschaftsentscheidung im ÖLV-Wettkampfprogramm 108 Runden um die Seeschlacht zu bewältigen. Sturmlechner war in 7:36:53 Stunden der Schnellste, Freitag siegte bei den Damen in 8:33:32. Die Veranstaltung wurde von Stefan Trybus und seinem Team der Sportunion Sunlit Actions Langenzersdorf sehr gut organisiert und bot auch zwei Rahmenbewerbe, nämlich einen Sechs- und einen Zwölf-Stunden-Lauf.

Tags darauf waren die Hobby- und Breitensportläufer bei „RunLE“ am Start. Ange fangen von den Kinder- und Jugendbewerben bis zu den Hauptläufen über unterschiedlichste Distanzen bis zu 21,5 km strömten die Läufer nach Langenzersdorf.