Nächstes Topduell für Leobendorf. Leobendorf muss am Freitag zu den drittplatzierten Langenrohrern. Die kassierten in Krems eine deftige „Watsch’n.“

Von David Aichinger. Erstellt am 30. September 2014 (07:57)
NOEN, Michael Salzer

LANGENROHR - LEOBENDORF, FREITAG, 19.30 UHR. Leobendorf-Trainer Christian Prosenik trauerte nach dem St.-Peter-Spiel dem fehlenden Mario Konrad (wurde nach seiner Tätlichkeit in Waidhofen für zwei Spiele gesperrt, Anm.) nach: „Mit ihm hätten wir dieses Spiel sicher gewonnen. Das soll aber keine Ausrede sein. Wir müssen da-rauf hintrainieren, dass jeder Verantwortung übernimmt. Das haben wir zum Teil eh gemacht, aber wir müssen halt auch unsere Chancen nutzen.“

„Die sieben Teams da vorne sind alle stark“

Ganz besonders im nächsten Spitzenspiel, das am Freitag in Langenrohr steigt. Der Gegner liegt auf Platz drei, ist nur wegen der schlechteren Tordifferenz hinter den punktgleichen Leobendorfern platziert. Überhaupt liegt die obere Hälfte der Tabelle ganz eng beieinander. Zwischen dem Ersten Krems und dem Siebten Mannsdorf liegen nur fünf Punkte.

Weshalb Prosenik gar nicht viel auf die Rangliste blickt, sondern nur die Leistungen seiner eigenen Mannschaft ins Auge fasst: „Es ist ja noch nicht einmal ein Drittel der Saison gespielt. Die sechs, sieben Teams da vorne sind alle stark, nehmen sich gegenseitig Punkte weg. Wenn wir in Fahrt kommen, haben wir sehr gute Chancen, schnell wieder an der Spitze zu stehen.“

Gegner Langenrohr hatte übrigens auch dieses Wochenende schon ein Spitzenspiel vor der Brust. Das ging bei Tabellenführer Krems 0:5 verloren. Die „Ungeschlagen-Serie“ des Aufsteigers hält also immer noch an.

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