Traismauer-Triathlon war ein Fall für Kirchberger. Die Premiere des Traismauer-Triathlons ging an Grafenegger Medaillensammlerin Ursula Kirchberger. Bei den Herren stand ein Athlet aus Langenlois ganz oben am Treppchen.

Von Franz Aschauer. Erstellt am 06. August 2019 (02:35)
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Die erfolgreichen heimischen Triathleten: Dagmar Pfadenhauer, Hannes Silberbauer, Maximilian Maglock, Martin Riedel, Ursula Kirchberger, Heinz Lunzer, Patrick Rapp, Matthias Richter, Jürgen Holzer, Rainer Egretzberger (hinten), Michaela Wolf, Maxim Chuaev, Andi Redl, Simone Fürnkranz, Melanie Friedl, Tanja Braun-Uhor und Melanie Leopold (vorne).

Schwimmen im Natursee, Radfahren in den Traisentaler Weinbergen und Laufen im Auwald – das Ambiente des ersten Traismauer-Triathlons stimmte. Weniger die Umgebung als die sportliche Leistung stand für die erfolgshungrigen Starter des URC Sparkasse Renner Langenlois und des Clubs der Triathleten Grafenegg im Vordergrund.

Auf der Sprintdistanz (750 Meter/20 Kilometer/6 Kilometer) setzte Ursula Kirchberger ihren Lauf der Vorwochen fort. Das Grafenegger Aushängeschild siegte in 1:21:27 Stunden. Auch bei den Herren durfte ein heimischer Athlet jubeln. Der Langenloiser Patrick Rapp war von der Konkurrenz nicht zu biegen. Gut in Schuss zeigten sich auch die Starter des Triteams Krems. Jan Schiebl siegte in der Juniorenklasse, Mutter Elke Schiebl-van Veen gewann in der W50. Christian Schiebl schaffte als Dritter in der M50 auch noch den Sprung aufs Stockerl. Auf der olympischen Distanz (1,5/40/12 Kilometer) musste sich Simone Fürnkranz mit Gesamtplatz zwei begnügen, Anita Schoderbeck finishte auf Rang vier, Barbara Kiener wurde Fünfte.