Hiller-Traumstart in die Crosscup-Serie. Wolfgang Hiller startete beim Heimrennen in der Kremser Au perfekt in den 4-Städte-Crosscup. Martin Hofbauer musste passen.

Von Franz Aschauer. Erstellt am 14. Januar 2020 (02:40)

Herrliches Winterwetter bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt lockte knapp 200 Sportbegeisterte zum Auftakt des 4-Städte-Crosscups in die Kremser Au. Unter ihnen auch rund 50 Nachwuchsläufer, die sich beim 1.650 Meter langen Schülerlauf um die Top-Platzierungen matchten. „Ein Teilnehmerrekord“, freute sich Wolfgang Hiller vom Team2run, das den Crosslauf gemeinsam mit dem Triteam Krems organisierte. Die beste Schüler-Abordnung stellte die Sportunion Waidhofen an der Ybbs, die drei ihrer Athleten in die Top vier brachte und mit dem 13-jährigen Damjaman Eror auch den Sieger stellte.

Beim Hauptlauf (5.650 Meter) spielte dann Veranstalter Hiller seine ganze Klasse aus, wenngleich der Routinier kein leichtes Spiel hatte. Domenik Vizani hielt dem Tempodiktat lange Stand und musste erst in der letzten Runde abreißen lassen. „Es war ein etwas zähes Rennen. Ich musste den Druck bis zum Schluss aufrechthalten. Jetzt freue ich mich schon auf die kommenden Crossläufe“, sagt Hiller. Nicht ins Geschehen eingreifen konnte der zweite Kremser Spitzenläufer, Martin Hofbauer, der mit einem Magen-Darm-Virus ausfiel.

Eine gute Vorstellung boten am vergangenen Sonntag auch die Läufer vom Triteam Krems. Der 16-jährige Armin Wildeis landete auf Gesamtrang 21 und sicherte sich den Sieg in der U18. Bei den Damen triumphierte Elke Schiebl-van Veen in der W50. Gesamtrang zwei ging an URC-Langenlois-Routinier Simone Fürnkranz.